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Arche Nebra Kontakt Informationen

"Aktuell geschlossen aufgrund von Modernisierungsarbeiten.Wiedereröffnung am 21. Juni 2023.Multimediales Besucherzentrum am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra. Mit Planetariumsshow zur astronomischen Deutung der Himmelsscheibe."
Adresse: An der Steinklöbe 16, 06642 Nebra, 06642 Wangen, Sachsen-Anhalt, Germany
Telefonnummer: 034461-25520
Stadt: Wangen
Postleitzahl: 06642



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Bewertungen
Wir waren heute als Familie mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern hier, der Eintritt kostete 20 Euro Kartenzahlung ist möglich. Vom Parkplatz läuft man etwa 5-7 Minuten einen kleinen Hügel hinauf. Der Rundgang durch das Museum ist in etwa einer Stunde möglich. Es werden viele Schautafeln und Repliken der Himmelsscheibe und anderer archäologischer Funde gezeigt. Zusätzlich gibt es ein kleines Kino mit halbrunder Projektionsfläche, in dem ein etwa 20minütiger Film über die astronomischen Hintergründe der Himmelsscheibe gezeigt wird. Vom Museum kann man 3,5km zum Mittelsberg laufen, dem Fundort der Scheibe. Für Kinder kann man zusätzlich einen Audioguide für 1 Euro mieten, der die Wanderung mit Drachen und Feen abwechslungsreich macht.
Ausstellung über Fund der "Himmelsscheibe", die Entstehung und wahrscheinliche Nutzung in einem architektonisch überraschennden Gebäude. Wichtig: Das Original ist NICHT hier, sondern in Halle wenn nicht verliehen. Wer die 45 min Führung und den gut 15 min Film im "Planetarium" ansieht, bekommt das Wesentliche erläutert. Wer mehr wissen will, liest sich durch die Ausstellung oder nimmt die originalgroße Replika in die Hand: Ganz schön schwer! Wer will kann zum eigentlichen Fundort wandern oder einmal stündlich mit dem Bus fahren.
Außergewöhnliche Atmosphäre. Man spürt den Geist der Bronzezeit. Alle sehr freundlich. Wir kommen gerne wieder! Von der Arche kann man über einen ruhigen Wanderweg bis zum Fundort der Himmelsscheibe gehen.
1999 wurde die Himmelsscheibe von Nebra auf dem Mittelberg bei Wangen von Grabräubern entdeckt. Nach ihrer Sicherstellung 2002 ging ihre Geschichte um die Welt. Nun ist man sich sicher, dass dieses weltweit einzigartiges Fundstück über 3600 Jahre alt ist. Sie stellt die älteste konkrete Abbildung des Kosmos dar, die jemals gefunden wurde. Dieser Fund hat das Bild der Forschung der Bronzezeit revolutioniert. Seit 2007 ist der Fundort der Himmelsscheibe auf dem Mittelberg für Besucher zugänglich. Ein Aussichtsturm der 30 Meter in den Himmel ragt, macht Beobachtungen möglich. Bei guter Sicht kann man bis zum Brocken sehen, der bei der astronomischen Deutung der Himmelsscheibe eine wichtige Rolle spielt. Schon vor 3600 Jahren! War man in der Lage mit Hilfe der Scheibe, Kalendertermine zu bestimmen und mit Sonnen und Mondkalender zu nutzen. Eine außergewöhnliche Präsentation, im Planetarium, erklärt die weitreichenden Dimensionen dieses rätselhaften Fundes,. Welche erstaunliche handwerklichen Fähigkeiten und faszinierende astronomische Kenntnisse die Kulturen der Bronzezeit besaßen. Besonders erwähnen möchte ich noch die Möglichkeit im Planetarium zu heiraten. Die Ausstellung wird auch für Kinder durch einen virtuellen Geist interessant gestaltet. Nach Corona ist auch wieder ein gastronomisches Angebot möglich. Es sind ausreichend Parkplätze auch für Wohnmobile vorhanden. Ein kleiner Aufstieg zur Arche verlangt Fußarbeit, Gehbehinddrte dürfen bis zur Tür hoch fahren. Es gibt noch einen Wander/Radweg zur eigentlichen Fundstellen. Die Arche ist außerdem gut mit dem Zug über Naumburg erreichbar , es kursiert ein Linienbus von April bis Oktober und Sie ist im Unstrut-Radweg verankert, einen Kanuanleger gibt es in Wangen. Eine Übernachtungsmöglichkeit bietet am Fuße der Arche das Waldschlösschen Wangen. Unbedingt mal rein schauen, es lohnt sich.
Die Ausstellung ist sehr modern, bietet aber erschreckend wenig, wenn man den Aufwand für Anfahrt und "Aufstieg" betrachtet. Der Film im sehr beeindruckenden "gewölbten" Kino ist leider auch ziemlich bieder. Man sollte ihn inhaltlich und optisch dringend optimieren. Die Entdeckung der Scheibe ist sicher fast spannender für viele, als die 32 Sterne auf der Scheibe. Das Personal war durchweg sehr freundlich. Nur warum das in ganz Nebra beworbene Panorama-Café am Montag und Freitag ! geschlossen ist, wird das Geheimnis der Betreiber bleiben. Ein Getränkeautomat wäre zumindest ein bisschen eine sinnvolle Alternative gewesen. Insgesamt inhaltlich eine Enttäuschung. Optisch grandios und die Umgebung ist traumhaft. Empfehlung: Danach zum Sonnenobservatorium in Goseck fahren. Ist kostenlos und ergänzt den Besuch in Nebra hervorragend.
Das Museum und der Turm sind eine Tagesreise definitiv wert! Es ist alles wirklich toll aufbereitet.
Wenn man in einer alten Mine im österreichischen Untersulzbachtal das Gold der "Hohen Tauern" selber im Berg bestaunt hat und später liest, dass 30 Gramm hiervon bereits vor einigen Tausend Jahren für die Belegung der Himmelsscheibe von Nebra verwendet worden sein sollen, dann kommt man schon ins Staunen. Mittlerweile besagen neue Untersuchungen allerdings, dass die Spur des Goldes der Himmelsscheibe ins englische Cornwall führt. Dahin also, wo schon die alten Römer vor ewigen Zeiten in einer der größten Minen Europas Zinn abgebaut haben.....und wo einer Legende nach auch der Zinnhändler Joseph von Arimathäa in Begleitung eines jungen Mannes aufgetaucht sein soll. Bis hin zu der Frage, weshalb die Gestaltung der Nebraer Himmelsscheibe solche markanten geometrischen Ähnlichkeiten mit dem Jahreskalender der Kelten aufweist, gilt es also noch eine Vielzahl spannender Details zu klären. .....und wo ginge das besser, als in der mystischen Atmosphäre des ursprünglichen Fundortes der Scheibe?
Als wäre eine Arche aus der Zukunft gestrandet.... dabei verbirgt sie Vergangenes. Die Landschaft hier ist hügelig, offen und hell.....sie hat mich sehr beeindruckt. Der spacige Bau ist der Hammer. Im ersten Moment erscheint es, als wäre er zu groß für die relativ! wenigen Exponate. Er ist genau richtig. Er ist angemessen an das, was er zeigt und er erlaubt dem Besucher räumlich großzügige Blickwinkel. Architektur und Exponate bilden eine Einheit. Der Vortrag im Planetarium hätte gerne zwei Stunden dauern können, so toll war er. Unser Besuch war im August 2020
Das Planetarium ist leider keines, stattdessen wird ein etwa 20minütiger Film über die Himmelsscheibe gezeigt. Dieser ist zwar interessant, enthält aber bereits die wesentlichen Informationen des Museums. Dieses ist nämlich leider ziemlich klein und monothematisch, in etwa einer Stunde ist man durch die Ausstellung durch, einschließlich Film. Zwar ganz nett, aber viel zu teuer. Schöner wäre es, wenn man auch etwas über die Menschen der Bronzezeit erfahren würde ...
War wegen dem Umbau noch nicht dort, aber hatte wegen eines Geburtstaggeschenkes schon mal wegen Flyern und Infomaterial angefragt, damit wir bei Wiedereröffnung einen Besuch machen können. Super nett, sehr ausführliche Unterlagen über die Arche Nebra es wurde darüber nachgedacht, was ich für mein Geschenk brauchen könnte; vielen Dank nochmals, Frau Börner. Freue mich schon auf einen Besuch dort.
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