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Bahnhof Bad Orb Kontakt Informationen

Geschichte

Der Bahnhof Bad Orb war der Endbahnhof der Bad Orber Kleinbahn und dient heute in derselben Funktion einer touristischen Schmalspurbahn.BahnhofDer war von 1901 bis 1911 und von 1921 bis 1995 Endbahnhof der normalspurigen Kleinbahn von Wächtersbach nach Bad Orb. In den dazwischen liegenden Jahren, in denen die Strecke bis zum Truppenübungsplatz „Wegscheide“ führte, war er Durchgangsbahnhof.Nachdem der Betrieb auf der Strecke 1995 eingestellt worden war, wurde sie nach einigen Jahren auf 600-mm-Schmalspur umgespurt und 2001 zusammen mit dem Bahnhof wieder in Betrieb genommen.BahnanlagenEmpfangsgebäudeDas Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Orb wurde 1925/1926 aus dem örtlichen roten Buntsandstein des Spessarts nach einem Entwurf des Frankfurter Architekten Franz Thyriot und wahrscheinlich unter Bauleitung durch Kreisbaumeister Eduard Goepfert erbaut. Es deutet eine Dreiflügelanlage auf H-förmigem Grundriss an. Stilistisch ist es eine Mischung aus expressionistischen und dem Heimatstil verpflichteten Elementen. Dominiert wird das Gebäude von einem zentralen Uhrturm. Das Innere der Bahnhofshalle (des heutigen Festsaals des Restaurants) stattete der Frankfurter Maler Hans Brasch mit Wandgemälden aus. Über einen Arkadengang ist das Empfangsgebäude mit den benachbarten Wohnhäusern für Bahnbedienstete verbunden.

Adresse: Wächtersbach
Stadt: Wächtersbach


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Bewertungen
Sehr schöner und historischer Bahnhof. Ein Touristenmagnet und unbedingte Sehenswürdigkeit ist die alte Dampflok "Emma", die in liebevoller Handwerkskunst immer sonn- und feiertags in Betrieb genommen wird. Sie pendelt zwischen Bad Orb und Wächtersbach auf einer sonst stillgelegten Strecke Dauer ca. 1,5h inkl. Halt. Danach lädt das im alten Bahnhof ansässige Restaurant zum Verweilen und Speisen ein. Eine Reservierung ist hier ebenso zu empfehlen, wie das leckere Essen zu angenehmen Preisen.
Sehr schön gemacht, etwas für jung und alt. Die Zugfahrt hin und zurück ist wie früher.
versalzenes Essen, Suppe aus fertigen Markklößen aus der Metro und zum Schluss bekommt man sehr freundlich gesagt, dass man Gutscheine nur am Anfang akzeptiert und nicht am Ende. Fadenscheinige Begründung mit: Die Kasse könne das nicht... das Finanzamt macht Probleme.. Dadurch wird man gezwungen ein weiteres Male zu kommen.. Aber hier die Frage: Hat man dann noch Appetit aufs Essen oder ist diese Gutscheinmethode Strategie, dass man nicht mehr kommt, das Geld einsackt... oohhhh --> Schmeckt irgendwie nach erschleichen von Leistungen... oder so ähnlich.. aber man kann die Suppe ja auch verschieden würzen...
Der Kiosk im Bahnhof, PFUI !!! Der Herr zwar nett, aber ohne Maske im Laden unterwegs und es wird geraucht. Es stank übelst nach altem Qualm und und Zigarrillos.
Ein wunderschönen alter Bahnhof den ich noch von Kindesalter kenne auf jeden Fall mal anschauen. Wenn man nett fragt beim Eigentümer kann es sein, das man ihn auch von innen anschauen
Historisch Bahnhof mit Schmalspur-Bahnlinie "Emma"
Sauberer, kleiner Park, ruhige Lage! Sehr schön. Für einen Bahnhof einfach traumhaft.
Sind mit der Emma gefahren. Ein tolles Erlebnis für jung und alt.
Sehr gut gefällt mir
Alt aber intaktBesuchstag warWochentagWartezeitKeine WartezeitReservierung empfohlenWeiß nicht
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