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Dom St. Marien Kontakt Informationen

Dom St. Marien
Adresse: Untermarkt 1, 09599 Freiberg, Deutschland
Telefonnummer: 03731 22598
Zustand: Sachsen
Stadt: Mittelsachsen
Postleitzahl: 09599


Öffnungszeiten

Montag: 10:00–17:00 Uhr
Dienstag: 10:00–17:00 Uhr
Mittwoch: 10:00–17:00 Uhr
Donnerstag: 10:00–17:00 Uhr
Freitag: 10:00–17:00 Uhr
Samstag: 10:00–17:00 Uhr
Sonntag: 11:30–17:00 Uhr

Bewertungen
Wir waren schon mehrfach in Freiberg, aber kürzlich zum ersten Mal im Dom. Dass man für die Besichtigung Eintritt bezahlen muss, ist für uns absolut kein Problem. Irgendwie muss ja alles unterhalten werden. Uns hat der Dom mit dem Kreuzgang, dem grünen Friedhof, der goldenen Pforte absolut begeistert.
Der Freiberger Dom ist weit mehr als nur ein sakrales Gebäude – er ist ein kraftvolles Zeugnis für den Reichtum und die Kunstfertigkeit der ehemaligen Silberstadt. Ein Muss für jeden Sachsen-Besucher und ein Ort, der einen tief beeindruckt und still werden lässt.nnWer den Freiberger Untermarkt betritt, ahnt bereits, dass ihn hinter den Mauern des Doms St. Marien etwas Außergewöhnliches erwartet. Doch die Realität übertrifft jede Erwartung: Dieser Dom ist nicht nur eine Kirche, sondern ein begehbares Geschichtsbuch der sächsischen Renaissance und Spätgotik.nSchon beim Betreten wird man von der Goldenen Pforte um 1225 in den Bann gezogen. Es ist eines der bedeutendsten romanischen Sandsteinportale Europas. Die Detailverliebtheit der Figuren, die einst in prächtigen Farben erstrahlten, ist heute noch – über 800 Jahre später – absolut überwältigend. Man sollte sich hier bewusst Zeit nehmen, um die biblischen Szenen im Tympanon zu studieren.nIm Inneren raubt einem die Tulpenkanzel um 1505 den Atem. Es ist fast unvorstellbar, dass dieses filigrane Kunstwerk aus Stein gehauen wurde. Wie eine aufblühende Blume scheint sie frei im Raum zu schweben, gestützt von Engeln und umrankt von Blättern. Sie gilt zu Recht als ein Meisterwerk des rätselhaften „Meisters H.W.“ und ist in ihrer Form weltweit einzigartig.Ein Besuch im Freiberger Dom ist erst vollständig, wenn man die Große Silbermann-Orgel hört. Gottfried Silbermann schuf hier zwischen 1711 und 1714 ein Instrument, das heute zu den wertvollsten Barockorgeln der Welt zählt. Der Klang ist von einer Klarheit und Kraft, die man physisch spüren kann. Dass der Dom mit der gegenüberliegenden kleinen Silbermann-Orgel gleich zwei dieser Schätze beherbergt, macht ihn zu einem Mekka für Musikliebhaber.
Der Dom an sich ist sehenswert. Dafür Eintritt zahlen zu müssen, um diesen besichtigen zu können ohne ergänzende Leistungen wie z.B. einer Führung, fanden wir weniger gut und kannten wir in der Form auch bisher nicht.
Absolut beeindruckend! Wer als Besucher die schöne Stadt Freiberg besucht, sollte unbedingt auch den imposanten Dom einen Besuch abstatten. Für den fairen Preis von 5€ kann der Dom besichtigt werden, für nur einen Euro mehr gibt es eine Führung Stand 12/2025.nWirklich empfehlenswert!
Absolut lohnendnEine tolle Kirche mit Kreuzgang und grünen Friedhof als wir zu Besuch waren, eher weißer FriedhofnEintritt 5 € ist vollkommen ok
Kommentar zu diesem Ort

Anweisungen nach Dom St. Marien mit Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)


Freiberg, Untermarkt 90 meter
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Freiberg, Meißner Ring/Geschw-Scholl-Str 230 meter
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Freiberg, Schlossplatz 300 meter
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755
B
Freiberg, Obermarkt 380 meter
B
C
Freiberg, Donatsring/Meißner Tor 400 meter
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C
II

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