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DRK-Kliniken Nordhessen Gemeinnützige GmbH Kontakt Informationen

DRK-Kliniken Nordhessen Gemeinnützige GmbH
Adresse: Hansteinstraße 29, 34121 Kassel, Deutschland
Telefonnummer: 0561 30860
Zustand: Hessen
Postleitzahl: 34121


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Bewertungen
An dem Feiertag, dem 03.10.2025, hatte ich einen schweren Motorradunfall. Ich wurde eingeliefert in die HELIOS-Klinik, ehemaliges Rotes-Kreuz-Krankenhaus, auf die Station D2, Stock, Zimmer D10. Ich Uwe Nischwitz Ich hatte 5 Rippenbrüche, und ich hatte Schläuche im Rücken und am Hals. Ich hatte so akute Schmerzen. Trotz Schmerzmitteln hatte ich immer noch sehr große Schmerzen, und ich möchte mich bei dem ganzen Personal bedanken, weil ich es wirklich auf Trab gehalten habe. Ich war manchmal durch meine Schmerzen so ungenießbar, was mir leidtut, und ich habe mich auch entschuldigt bei den Damen und bei denen, die alle da arbeiten, auf der Station 2. Stock, Zimmer 10, und möchte mich noch mal bedanken bei dem ganzen Personal, auch bei den Ärzten. Und das Essen war toll, aber ich möchte mich ganz herzlich bedanken bei den ganzen Pflegern; die sind einfach alle toll. Ich habe da ja mitbekommen, weil ich oft am zweiten Tag schon nachts rumgelaufen bin, weil ich Schmerzen hatte vom Liegen, was da für Leute rumliegen und schreien, was dieses Personal da aushalten muss, und ich habe gehört, dass manche Bewertungen da schlecht werden über dieses Personal. Also, ich war durch meine Schmerzen, was man ein bisschen entschuldigen könnte, weiß ich, aber von Menschlichkeit ja nicht. Ich war ungenießbar, und die waren immer nett; die waren immer nett, und dann möchte ich mich nur bei allen bedanken: zweiter Stock, Zimmer 10, jeweils einfach klasse. Vielen, vielen Dank, ihr seid alles tolle Menschen. Gruß Uwe Nischwitz....Die mir das angetan haben.Goot wird euch bestrafen und die in Blauer Kleidung eurer Gelogener Bericht.In Italien in einer Kirche hintern Jesus Gemälde hängt ein Zettel.Goot soll euch dafür mit einer Krankheit bestrafen. Ich war nach Arxt bericht dem Tod nahe. 7 Rippenbrüche Blut in der lunge.Zu info ich weiß wer mich mit einem Auto absichtlich umgefahren hat. Komich das im Krankenwagen bericht steht der Schwerverletzt Uwe Nischwitz sagte Laufend mich hat ein Auto umgefahren ..Waldau ich weis. KARMA KOMMT ZU ALLEN
Dieses Krankenhaus ist eine Katastrophe. Da wird Menschenwürde ganz ganz klein geschrieben. Man bekommt gefrorenes Essen, die Toiletten muss man sich mit anderen Leuten aus verschiedenen Zimmern teilen weil kein eigenes auf dem Zimmer ist. Die Toiletten sind voll mit Ausscheidung von anderen Menschen. Die Reinigungskraft war seit Samstag den 07.03 nicht einmal da.nDie Ärzte dort sind wirklich super deswegen auch 2 Sterne sie komplett nur den Ärzten gilt! Und die Empfangsleute auch wirklich super!nWas soll meine Mutter denn dort noch alles bekommen? Sie soll gesund werden und nicht noch irgendwelche Infektionskrankheiten bekommen!nSie bekommt Essen was sie nicht essen darf da viele Allergien bestehen,darauf wird auch nicht eingegangen. Soll sie noch einen Allergischenschock bekommen?????
Diese Klinik ist nicht geeignet für Schlaganfallpatienten!nnMeine Mutter wurde am Abend mit einem Schlaganfall in die Klink eingeliefert, außer einem CT, welches nichts ergeben hat, wurde am selben Tag nichts mehr unternommen. Selbst Blutverdünner wurden vom Arzt verneint. Zumindest die Symptome bezüglich der Sprachbarrieren sind Stunden später abgeklungen. Weshalb ein MRT scheinbar am selben Tag nicht für dringend nötig empfunden wurde. Jedoch sollte jeder Arzt wissen, dass das Abklingen der Symptome nach wenigen Stunden in den meisten Fällen normal ist und kein Indiz dafür, das MRT erst am nächsten Morgen durchführen zu lassen. Deshalb ließ man sie erstmal über Nacht lediglich zur Überwachung dort, ohne weitere Untersuchungen. Am nächsten Morgen war alles noch viel schlimmer als zuvor, sodass man erst morgens um 9 Uhr endlich mal ein MRT machen ließ. Daraufhin wurde sichtbar, dass sich bereits ein Blutgerinsel in der Atherie befindet, welche das Gehirn versorgt. Da die Helios Klinik anscheinend nicht fähig dafür ist dies eigenständig zu entfernen, wurde sie zunächst in die Uniklinik nach Göttingen verlegt. Demzufolge hat es letztendlich 19 Stunden nach dem aufgetreten Schlaganfall angedauert, bis das Blutgerinsel erfolgreich entfernt wurden konnte. Danach teilte man uns mit, dass bereits ein Teil des Gehirns abgestorben ist, was vermutlich nicht passiert wäre, wenn die Helios Klinik frühzeitig gehandelt hätte. Ich empfehle ihnen daher bei Schlaganfällen diese Klinik lieber zu vermeiden.
Leider kann man keine Minus Sterne geben ich bin schockiert was hier ab geht ich habe heute meinen Vater selbst entlassen sonst hätte er sich wahrscheinlich sonst was eingefangen in diesem komischen Haus was sich auch noch Krankenhaus nennen darf das ist ein Fall für die Krankenhausaufsichtsbehörden die ich auch informieren werde was da ab geht ist unterirdisch ich komme selbst aus der Pflege und bin einfach nur sprachlos !n1tens wurde mein Vater über die Notaufnahme aufgenommen wo er uns Bilder zeigte und sagte „ ich liege im Keller „ was kein Scherz war offene Decken runter hängende Kabel einfach gruselign2tens wurde meinem Vater nicht mal zu gehört als er gesagt hat das er Diabetiker ist und dann wurde er in die unter Zuckungen gespritzt weil er die doppelte Dosis bekommen hat vom kurzzeit Insulin ! Und das wir auch noch Folgen haben ! Dann wurde er so mit Zucker zu gebombt das ihm schon schlecht war !nDann erzählte mein Vater mir der noch bei klarem Verstand war das in der Nacht eine Nachtschwester rein kam und einen hilflosen Abschied Demenz erkrankten Menschen angeschrien hat das er doch mal mit helfen soll sonst lässt sie ihn fallen und dann hat er Pech gehabt also wo sind wir denn gelandet ?! 3tens war meine Mutter zu Besuch übrigens ein 3 Bett Zimmer wurde ein Patient aus dem Zimmer einfach auf einen Toilettenstuhl gesetzt und sollte dort seinen Stuhlgang verrichten keine Abtrennung nichts wo ist hier die Menschen würde ?nDann Kan hinzu das meinem Papa sein BILLIG Rasierwasser geklaut wurde und seine Pflege Produkte einfach genommen wurden für einen anderen Patienten was erst mal nicht schlimm ist aber es wurde nicht wieder zurück gestellt !!!n4 tens Mein Vater hat in den ganzen 3 Tagen keinen Arzt gesehen ihm wurde weder gesagt was los ist noch wie es weiter geht und zum gönnenden Abschluss ein vorläufiger Arztbrief geben wo mein Vater als Frau erwähnt wurde 2 mal und dann wieder als Mann es war nicht mal deutsch ! Und mein Vater kam auch nicht mit dem RTW ! Bild ist im Anhang ich bin fassungslos was da ab geht einfach widerlich dieses aus nie nie nie wieder !!!nIch werde auch weitere Schritte einleiten es kann nicht sein das es den Leuten danach schlechter geht als vorher !
Mein Vater war seit Freitag bis heute auf der Station D4. Der Standard seines Zimmers entspricht heute noch den 1970er Jahren. Er wurde im kritischen Zustand eingeliefert und relativ schnell von den Ärzten stabilisiert. Allerdings bedurfte er einer intensiven Betreuung, da er Pflegegrad 5 hat, d.h. er kann sich nicht selbst versorgen, weder alleine essen noch trinken. Die hierzu notwendige Hilfe wurde ihm nicht angeboten. Mein Vater kann sich nach mehreren Schlaganfällen nur schwer äußern, geschweige denn beschweren. Das arabische Personal war anscheinend durchgehend mehr mit sich selbt beschäftigt als mit den Patienten, die dort das gemütliche Beisammensein nur stören. Auch wenn das nicht allen gefallen mag, so war es nicht das Schlimmste: Meinem Vater wurden seine notwendigen Medikamente nicht vollständig gestellt, um am Folgetag uberdosiert zu werden, weshalb mein Vater in eine Art Koma verfiel. Am nächsten Tag wiederum bekam er kein Mittagssen gestellt. Nach mehrnaligem Bitten meiner Mutter, die ihn täglich aushilfsweise füttern musste da sich sonst nienand dafür interessierte, ob er gegessen und getrunken hatte bekam er eine Tütensuppe mit kaltem wasser aufgegossen. Am Montag bekamen er wieder seine notwendigen Medikamente nicht und der sichtlich genervte Pfleger meinte, diese wären vom Arzt abgesetzt, was nicht stimmte, wie sich später herausstellen sollte. Also nahm meine Mutter ihren Mann wieder nach Hause, wo zumindest seine Grundversorgung sichergestellt ist.
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