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Firma Bearbeiten | Kinzigtalsperre
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Geschichte Die zwischen 1976 und 1982 erbaute Kinzigtalsperre staut die hessische Kinzig zwischen Bad Soden-Salmünster und Steinau beim Ort Ahl. Sie dient dem Zwecke des Hochwasserschutzes, Niedrigwasseraufhöhung und der Stromerzeugung. Das Einzugsgebiet der Talsperre umfasst 231 Quadratkilometer.BeschreibungDer Damm hat eine Höhe von 14 m und eine Kronenlänge von 550 m. Er ist ein Erddamm mit einer Asphaltbeton-Außendichtung. Die höchste gemessene Wassertiefe beträgt 12 m, im Sommer jedoch nur durchschnittlich 7,50 m, im Winter durchschnittlich 5,50 m. Die aufgestaute Wasserfläche beträgt maximal 125 ha bei einer Seelänge von 3,6 km. Die Kinzigtalsperre fasst hierbei bis zu 7,2 Millionen Kubikmeter Wasser.Die Hochwasserentlastungsanlage ist so bemessen, dass auch bei einem Hochwasser, das sich im Durchschnitt einmal in 1000 Jahren ereignet, der Staudamm nicht überflutet werden würde. Die Anlage ist ein Stahlbetonbauwerk, bestehend aus drei Wehrfeldern mit drei Stahlstauklappen, Steuerkanzel, Betriebsgebäude, Turbine, Grundablass, Fischpass, sowie ein Ein- und Auslaufpasswerk. Die Nennleistung der Turbine beträgt 315 kW.
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