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Firma Bearbeiten | Künstlerin: Nirgül
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Info Skulpturen Künstlerin Malerei Geschichte Nirgül Kantar-Dreesbeimdieke info@nirguel.de Issselhorster Kirchplatz12 · 33334 Gütersloh ---http://www.nirgulkantar.com/ --www.nirguel.de Biografie Nirgül Kantar-Dreesbeimdieke Schon als junge Frau fand Nirgül in der Malerei eine Möglichkeit ihre Emotionen auszudrücken. Und obwohl es besonders in den ersten Jahren viele Widrigkeiten zu überwinden galt, gab es für sie kein Zurück. So finanzierte sie mit großem Idealismus den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter durch den Verkauf ihrer Bilder in Fußgängerzonen und auf der Straße. 2000 gelang es ihr mit der Mal-Aktion "Expo-Painting"im Schaufenster Karstadt Minden auf sich aufmerksam zu machen. Die Aktion Expo-Painting als Teil des regionalen Expo-Projektes Zeitenwende entstand gemeinsam mit in- und ausländischen Künstlern. Passanten konnten life miterleben wie Nirgül eine Woche lang im Schaufenster auf einer 1,60 x 2,00 m großen Leinwand arbeitete. Es folgten verschiedene Ausstellungen im Bereich der Malerei bis sie schließlich 2005 mit der “Rollenden Kunst” begann. Mit dieser Aktion wollte Nirgül zum einen auf das Ehrenamt aufmerksam machen. Zum anderen aber auch den Weg nachzeichnen, der sie als Autodidakt zu der Künstlerin machte, die sie heute ist. Während eines 2 Wochen dauernden Fußmarsches von Minden nach Berlin, malte sie 64 verschiedene Portraits von Menschen, die sich ehrenamtlich (vor allem für Kinder) einsetzen - und trug diese Portraits auf einer rollenden Staffel vor sich her. Idealismus gehört für sie genauso zum Ehrenamt wie zum Künstlerdasein. Neue Wege voller Hindernisse gehen und dabei das Ziel nicht aus den Augen verlieren, nur so kann in der Kunst Neues entstehen. Denn das macht für Nirgül die Kunst erst aus: Neues erschaffen, statt zu kopieren. (siehe auch “Skulpturen”). Eine zweite Parallele zum Ehrenamt sieht Nirgül in der Einsamkeit. Denn so wie Ehrenamtliche oft vergeblich um Unterstützung bitten, so ist auch der Künstler während seiner Schaffensperiode auf sich gestellt. Die Umsetzung der Idee, das Verbildlichen der Emotion, die Überwindung z.T. rein technischer Schwierigkeiten bei der Realisierung eines Kunstwerkes... all das überwindet der Künstler allein. 2006 folgte die Teilnahme am Istanbul-Marathon, der sie, ebenfalls mit einer Staffelei laufend u.a. über die Bosporus-Brücke führte (als erste Aktionskünstlerin überhaupt). Sie nutzte die öffentliche Aufmerksamkeit zu einer Aktion gegen Kinderpornografie (Schrei der Seelen). 2007 nahm sie am Berlin-Marathon teil, vor sich die Staffelei mit einem Kunstwerk über die Hilfsorganisation “Aktion Mensch”. 2008 organisierte Nirgül mit “Bewegende Momente” ein künstlerisches Rahmenprogramm für das Landesturnfest in Gütersloh und arbeitete zum ersten Mal mit Skulpturen. Biografie Nirgül_Layout 1 28.11.12 11:53 Seite 1 Galerie Nirgül Tel. 0 52 41 / 9 61 91 55 Inhaberin: Nirgül Kantar-Dreesbeimdieke info@nirguel.de Issselhorster Kirchplatz12 · 33334 Gütersloh www.nirguel.de 2009 stellte sie während der “LangeNachtderKunst” (Gütersloh) ihre Inszenierung “Erwachen der Szene” vor. 2010 – Adrenalin Um diesem Wort Ausdruck zu verleihen, stellte Nirgül ein ganzes Team von Künstlern und Technikern zusammen - jeder ein Spezialist auf seinem Gebiet. Mit großem Interesse wurden die acht Termine angenommen, zu denen die Besucher die Ausstellung in einem weitläufigen Garten erleben konnten. 2010 – eine von Nirgül erschaffene lebensgroße Jesusskulptur wird für ein Jahr vor der Evangelischen Kirche in Isselhorst aufgestellt. Nirguel setzt damit ein Zeichen für Glaubensfreiheit, gegenseitige Achtung und Toleranz – und ein Zeichen gegen Fanatismus. 2010 – Nirgül nimmt an der Shanghai Art Fair in China teil und erhält für ihre Skulptur “Franziska” große Anerkennung. 2011 wird die weiterentwickelte Jesusskulptur unter Anteilnahme der Katholischen Kirche nach Olesno (Polen) gebracht. 2011 beginnt Nirgül mit den Vorbereitungen für die Aktion “Magische Momente im Botanischen Garten”, die zum 100-jährigen Bestehen des Botanischen Gartens Gütersloh im September 2012 stattfanden. 2012 Magische Momente Besuchergruppen von jeweils ca. 50 Personen erleben den Botanischen Garten Gütersloh während eines ca. 1,5-stündigen Rundgangs – ungewohnt gestaltet und von Nirgül neu “in Szene” gesetzt – zu ungewohnter Uhrzeit, nämlich abends im Dunkeln. 14 lebensgroße Skulpturen, sowie unzählige Lichtinstallationen schicken die Besucher auf Entdeckungsreise im 40.000 qm großen Botanischen Garten und erlauben ungewöhnliche Einblicke auf weitere 10.000 qm angrenzende Flächen, die von der Künstlerin in die Gestaltung mit einbezogen wurden. Inspiriert durch das, was unsere Vorfahren noch vor 100 Jahren zu sehen glaubten - Fabelwesen, Schutzgestalten, Erscheinungen... - hat sie diese Motive in ihren Skulpturen aufgegriffen und entführte die Betrachter in eine Fantasiewelt. Vorbei an – nein z.T. auch durch riesige Gemälde, die durch Lichteffekte in die Landschaft gezaubert wurden, nahm sie die Besucher mit auf eine Reise durch den Wandel der Zeit. (Sehen Sie hierzu bitte auch die beiliegende DVD) Aktuelles Projekt – Dezember 2012 Jedes Jahr zur Adventszeit organisiert die Künstlerin einen ganz speziellen Adventskalender in und vor den beiden Schaufenstern ihrer Galerie in Isselhorst. Die Räume hinter den Fenster werden mit Goldfolie ausgekleidet, der Blick auf das, was dahinter geschehen wird, ist zunächst durch einen Samtvorhang versperrt. Täglich treten in dieser ansprechenden Kulisse große und kleine Künstler und Musiker auf, um das versammelte Publikum mit Liedern, Geschichten, Tänzen, Darbietungen aller Art zu erfreuen. Biografie Nirgül_Layout 1 28.11.12 11:53 Seite 2 Galerie Nirgül Tel. 0 52 41 / 9 61 91 55 Inhaberin: Nirgül Kantar-Dreesbeimdieke info@nirguel.de Issselhorster Kirchplatz12 · 33334 Gütersloh www.nirguel.de Bei all ihren Aktionen und Kunstwerken ist es Nirgül wichtig, neue Wege aufzuzeigen. Bloßes Kopieren oder Wiederholungen lehnt sie ab. Diesem Anspruch, Neues zu erschaffen, verdanken wir auch ihre einzigartigen Skulpturen. “Es ist ein langer Weg von der Idee bis zum fertigen Kunstwerk. Denn es gilt die Wunschvorstellung mit der Realität der Materialbeschaffenheit zu vereinen. Aber gerade dieser langwierige Prozess, mit Höhen und Tiefen ist es, wodurch sich ein wirkliches Kunstwerk von einer bloßen Kopie unterscheidet,” erklärt die Künstlerin. Und so gern sie früher eine künstlerische Ausbildung hätte machen wollen, so dankbar ist sie heute, dass sie sich alles selbst erarbeiten musste, somit aber auch ihren ganz individuellen Stil gefunden hat. Die Notwendigkeit ohne Anleitung auf ein Ziel zu zugehen, eröffnet neue Sichtweisen, Denkweisen und schließlich auch neue Arbeitsweisen. Die Künstlerin lebt seit 2006 mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Isselhorst. Ihre Galerie sieht sie als Plattform, um immer wieder auch anderen Künstlern/innen die Möglichkeit zu geben, ihre Werke zu präsentieren. Die Skulpturen Die Künstlerin, immer auf der Suche nach neuen Materialien, stellt sich ganz bewusst den damit zusammenhängenden Schwierigkeiten. Nirgüls Skulpturen in ihrer Einzigartigkeit sind das Ergebnis eines langen Schaffensprozesses. Der menschliche Körper durch und durch aus Edelstahl-Spänen geformt, zusammengehalten von Spezialklebstoff, durchscheinend, sodass sein filigranes “Innenleben” jederzeit sichtbar bleibt. Sowohl die Späne als auch der Kleber sind zunächst formbar, wodurch interessante, dynamische und trotzdem lebensechte Posen modelliert werden können. Nach Fertigstellung der Figur ergeben sich durch wechselnde farbige Beleuchtungen schier grenzenlose Variationsmöglichkeiten die Skulpturen in Szene zu setzen. Die Lichtdurchlässigkeit des Materials und die reflektierenden Späne lassen wunderschöne Lichtbrechungen zu, deren Wirkung auf den Betrachter nur schwer in Wort und Bild zu fassen sind. Nirgüls Skulpturen wollen nicht nur betrachtet, sondern auch gefühlt und erlebt werden. Näheres über die Künstlerin sowie über weitere Projekte erfahren Sie im Internet unter www.nirguel.de
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