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Europa-Center Kontakt Informationen

Europa-Center
Adresse: Tauentzienstraße 9-12, 10789 Berlin, Deutschland
Telefonnummer: 030 26497940
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10789


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

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Bewertungen
Das Europa Center Berlin ist ein echtes Berliner Klassiker-Einkaufszentrum – bekannt, zentral und irgendwie immer ein bisschen retro-charmant. nnLage: Direkt am Breitscheidplatz in Charlottenburg gelegen, neben der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, ist das Europa Center super zentral und ideal, wenn man Sightseeing mit Shopping verbinden möchte. ‍ Die U-Bahnstation und mehrere Buslinien sorgen für unkomplizierten Zugang. nnDas Center selbst bietet eine Mischung aus Geschäften, Restaurants und Cafés. Wer auf der Suche nach Mode, Technik oder kleinen Mitbringseln ist, wird hier fündig. Auch wenn manche Ecken ein bisschen nostalgisch wirken, hat das Gebäude seinen ganz eigenen Charme – fast wie ein Einkaufszentrum, das sich weigert, ganz modern zu werden. nnBesonders auffällig ist die zentrale Lage direkt am Breitscheidplatz: Perfekt für einen kurzen Zwischenstopp, um ein bisschen zu stöbern oder die Umgebung zu genießen. nnInsgesamt überzeugt das Europa Center Berlin durch seine zentrale Lage, das vielfältige Angebot und die charmante Mischung aus Modernität und Retro-Atmosphäre. Ein Besuch lohnt sich, wenn man Shopping mit einem Hauch Berliner Geschichte verbinden möchte – und vielleicht auch ein Selfie mit dem goldenen Bären nicht vergisst.
Es ist ein schöner sonniger Tag, aber der Wind bläst den Menschen eiskalt ins Gesicht Aber dass hält mich nicht davon ab, heute 3 Orte zu besuchen, über die ich lange berichten wollte: der Breitscheidplatz, das Europa Center, und im Europa Center das wunderbare Café „ Tiffany“nAber zu erst ein paar Bemerkungen zu der historischen Bedeutung des Breitscheitplatz benannt nach dem Staatsmann Rufolf Breitscheit, der im Jahre 1944 im Konzentrationslager Buchenwald starb!nDa wo der Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße ineinander übergehen befindet sich der Breitscheitplatz, auf ihm steht die Teilruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis Kirche, die im Jahren 1891-1895 vom im Auftrag desndamaligen deutschen Kaiser Friedrich-Wilhelm II zur Erinnerung an seinen Großvater erbaut wurde.nDiese Kirche wurde im November 1943 durch Fliegerangriffe fast völlig zerstört! Es blieb nur der schwer beschädigte Glockenturm stehen!nDie Kirchengemeinde und Stadtverwaltung entschieden, dass zur Erinnerung und als Mahnmal der beschädigte Turm so stehen bleiben soll!nDann entstand an diesem historischen Platz aber was Neues: nach Plänen des Architekten Professor Dr. Egon Eiermann, wurde ein ganz moderner Neubau errichtet, der aus 4 Elementen bestand : Glockenturm, Foyer, Kirchengebäude und Kapelle! Das gesamte Engsemble Die Berliner, die für ihr loses Mundwerk bekannt sind, hatten für das gesamte Ensemble schnell Spitznamen gefunden: der Rundau hieß „Puderdose“ der neue Glockenturm hieß „Lippenstift „ und die Ruine des alten Turms nannten sie „hohler Zahn“nDiese Begriffe sind heute kaum noch bekannt! Vielleicht auch gut so, denn für eine religiöse Einrichtung wirke da alles etwas respektlos!nDas neue Gemeindezentrum wurde 17.12. 1961 geweiht und stand damit den Gemeindemitgliedern und der Öffentlichkeit für Gottesdienste zur Verfügung !nUnd an prominenter Stelle, wo einmal das berühmte „Romanische Café“ gestanden hatte, entstand auch was Neues: von 1963-1965 wurde hier ein Bürohochhaus und Einkaufszentrum gebaut: das „Europa Center“nEs hatte 22 Stockwerke und war 103 Meter hoch! Dem eigentlichen Hochhaus vorgelagert war ein Sockelbau mit 3-5 EtagennHier befand sich später ein wunderbares Café eines sehr bekannten Schweizer Gastronomischen Unternehmens: „ Mövenpick“ Dieses Café war ein Treffpunkt gut betuchter Berliner und zahlungskräftiger Besucher! Die Küche hatte einen exzellenten Ruf und das Angebot an Kuchen und Torten konnte sich sehen lassen!!!nLeider wurde dieses wunderbare Café im Jahre 2014 geschlossen und an dieser Stelle verzehren heute überwiegend junge Menschen die „Burger“ eine sehr bekannten amerikanischen Kette! Ob sie die hoch interessante Aussicht auf den im Jahre 1983 umgestalteten Breitscheitplatz mit dem „ Weltkugel-Brunnen“ genießen, wie früher die ältere Generation, entzieht sich meiner Kenntnis? Was ich bei einem kurzen Blick in den Gastraum erblicken konnte, war, dass viele der jungen Menschen nicht nur mit dem Verzehr der Burger beschäftigt waren, sondern ständig auf ihren Mobil-Telefonen herumwischten und tipptennDas Europa Center war nicht nur das erste richtige Hochhaus und Einkaufszentrum in Berlins, es hatte auch einige Attraktionen, die keines der traditionellen Kaufhäuser hatte: im Erdgeschoss gab es eine Kunsteisbahn, ein großes Parkaus und die „ Terme im Europa Center“ eine riesige Badelandschaft mit einem sehr schönen Pool und mehreren Saunen!nIm Zuge der Modernisierung verschwand die Kunsteisbahn und es entstand unter anderem das einmalige , sehr schöne und attraktive Terrassen Café „ Tiffany“ Damals noch mit Seerosen und sich neigenden Wasserfontänen, in dem sehr hübsch angelegten Wasserbecken!nAus Kostengründen verschwanden irgendwann mal diese interessanten Blickfänger, aber, der Einsicht der Eigentümer sei Dank, dieses ungewöhnlich Etagen- Café blieb bis heute erhaltennDas Europa-Center unterscheidet sich beträchtlich von all den vielen Shopping Mals in Berlin: es ist nicht überdimensioniert, es ist sehr individuell
EUROPA-CENTER – Ein Ort, der längst stehen geblieben ist und gerade deshalb weiterläuftnn 4 Sterne „fürs alte West-Berlin“nnEs gibt Orte in Berlin, die wirken, als hätten sie vergessen, dass die Zeit weitergeht.nUnd dann gibt es das Europa-Center – ein Gebäude, das das Vergessen zur Kunstform erhoben hat.nnTagsüber ist es ein Theaterstück mit offenen Türen:nältere Herren mit Mantel und Hut, die ihre Zeitung falten, als gäbe es noch Redaktionen,nTouristen, die vorsichtig staunen, und Läden, die so aussehen, als hätten sie seit 1997 keine Entscheidung mehr getroffen.nDer Saturn ist da – natürlich – er war schon immer da. Ein Tempel des Elektronikglaubens, dessen Priester in Schichten aus Neonlicht verschwunden sind.nUnd da hinten, im Schatten der Rolltreppen, der Hip-Hop-Laden mit den Tupac-Shirts.nIch schwöre: Die Shirts hängen exakt dort, wo sie schon hingen, als wir in der 5. Klasse dachten, das hier sei der coolste Ort der Welt.nAls ob man mit dem Europa-Center einen Pakt geschlossen hätte:n„Ich werde mich nicht verändern – wenn du mich dafür nicht vergisst.“nnUnd dann ist da diese grüne Flüssigkeits-Uhr.nSie tropft, rinnt, kippt, fließt – wie ein Herzschlag, der sich nicht entscheiden kann.nEin Kunstwerk, das jede Minute beweist, dass Zeit vergeht,nwährend alles um sie herum stehen bleibt.nnDoch wirklich schön wird es erst nach 22 Uhr.nWenn die Lichter sanfter werden, das Blau intensiver,nund man sich plötzlich vorkommt wie in einem Aquarium für Menschen,ndie für einen Abend vergessen wollen, wohin sie eigentlich wollten.nnTouristen fotografieren die Uhr, ohne zu wissen, warum.nVielleicht ahnen sie, dass sie etwas fotografieren,ndas gleichzeitig lebendig und ausgestorben ist.nWie Berlin selbst.nnAus dem „Irish Pub“ im Untergeschoss dröhnt Live-Musik.nImmer die gleiche Stimme, immer die gleichen Songs –nein Playlist-Loop der müden Herzen.nGestresste Anzugmenschen trinken Bier für 7 Euronund grölen „I love Rock’n’Roll“, als könnten sie damit ihre letzte Arbeitswoche überschreiben.nVielleicht funktioniert es sogar.nFür sechs Minuten.nnDer Portraitzeichner sitzt auch noch da.nNatürlich sitzt er da.nSeit wahrscheinlich 30 Jahren,nals wäre er ein NPC in einem Spiel,ndessen Entwickler längst das Studio geschlossen haben.nEr malt Gesichter, die in einer Stunde wieder vergessen wurden –nund füllt damit irgendeine stille Leerstelle in der Luft.nnUnd dann kommt der Moment, für den dieser Ort gemacht ist:nWeihnachtszeit.nLichter überall.nEine bestimmte Sorte Melancholie hängt zwischen den Geschäften wie ein Duft.nMan kommt her, weil man es „einmal im Advent“ machen muss.nWeil Berlin ohne dieses Glitzern nicht vollständig wäre.nWeil es Tradition ist,nund weil Tradition manchmal das einzige ist,ndas uns davon abhält, auseinanderzufallen.nnUnd trotzdem, wenn man um 01:56 Uhr aus dem Irish Pub torkeltnund die letzten blauen Reflexe des Brunnens aufschnappen,nwenn man in den Bus steigt und die Kälte sich anfühlt wie eine Erinnerung –ndann fragt man sich:nnWarum war ich hier?nWas genau habe ich gesucht?nUnd warum fühlt es sich an, als hätte ich es fast gefunden – aber doch nicht ganz?nnVielleicht ist das die Wahrheit über das Europa-Center:nnEs heilt dich nicht.nEs hält dich nicht.nAber für einen kleinen, leuchtenden Momentnlässt es dich Teil einer Vergangenheit sein,ndie niemand jemals hatte –naber alle irgendwie erinnern.nnDeshalb 4 Sterne.nFürs alte West-Berlin.nFür die Uhr.nFür den Tupac-Laden.nFür die Weihnachtstraurigkeit.nUnd dafür, dass manche Orte nicht perfekt sein müssen,num sich anzufühlen wie ein Stück deiner eigenen Geschichte.nnIch sammle Orte wie manch andere Erinnerungen: nicht wegen ihrer Schönheit,nsondern wegen der Wahrheit, die sie in mir auslösen.nIG: @noah_vale_direct
Vielfältige Auswahl, netter und kleiner Weihnachtsmarkt. Besinnliche Stimmung, witterungsgeschützt. Sonst haben wir dort nur die Geschäfte uns angesehen.
Viele verschiedene Läden laden zum Bummeln ein. Es gibt gute Cafés und Bistros . Kinderfreundlichn Weihnachtlich geschmückt,eine schöne Atmosphäre.
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