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Franziskaner-Klosterkirche Kontakt Informationen

Franziskaner-Klosterkirche
Adresse: Klosterstr. 73 , Berlin 10179, BE, DE
Telefonnummer: 030 6361213
Zustand: BE
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10179


Öffnungszeiten

Dienstag: 12:00-18:00
Mittwoch: 12:00-18:00
Donnerstag: 12:00-18:00
Freitag: 12:00-18:00
Samstag: 12:00-18:00
Sonntag: 12:00-18:00

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Bewertungen
Schade das die Ruine geschlossen ist zur Zeit. Sie sieht sehr gerne aus. Sie ist direkt an dem U2 Ausgang Klosterstraße. Es gibt Bänke an der Grünfläche zum sitzen und pause machen im Hochsommer sehr schön kann ich mir vorstellen .Besuchstag warWochentagWartezeitKeine WartezeitReservierung empfohlenNein
Eine Ruine die an die Unvernunft der Menschen erinnert und optisch erleben lässt wie ein Ergebnis aussehen kann.Besuchstag warAm WochenendeWartezeitKeine Wartezeit
Aus den frühen Jahrhunderten nach der Stadtgründung ist in Berlin so wie nichts erhalten geblieben. Die Zeitläufte haben das alte Stadtzentrum mehrfach überformt und zerstört. Der Zweite Weltkrieg und der Ausbau Berlins in Ost und West zur autogerechten Stadt taten ihr Übriges. Wenigstens in den Aussenmauern ist die frühere Klosterkirche erhalten geblieben. Auch sie wurde in den letzten Kriegstagen zerstört. Die mit Absicht erhaltene ind gesicherte Ruine gehört zu den ältesten Gebäuden Berlins und ist ein eindrucksvolles Mahnmal gegen den Krieg. Auch die beachtenswerten Skulpturen in der Grünanlage rings herum nehmen das Antikriegsthema in eindringlicher Art und Weise auf. Heute ist die Ruine auch ein ganz besonderer Ort für kulturelle Veranstaltungen.
Direkt am U Bahnhof Klosterstraße, ein historisches Überbleibsel mitten in einem Viertel voller neu gebauter Bürogebäude. Von der ehemaligen Kirche ist nicht mehr viel übrig. Und doch umringt die letzten Gebäudeteile ein liebevoll gestalteter kleiner Park mit Sitzmöglichkeiten und Blick direkt in die Ruine. Es wirkt wie aus der Zeit gefallen und zieht den Beobachter direkt an. Auf alle Fälle einen kleinen Blick wert.
Besondere Atmosphäre durch die Ruhe, mitten in der Stadt. Als Fotomotiv im Rahmen eines Berlinbesuches oder zur Verbildlichung der Stadtgeschichte ausgezeichnet geeignet. Die Grundmauern stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ergänzt und umgebaut wurde die nächsten 200 Jahre. Im Zweiten Weltkrieg zerstört und in DDR-Zeiten als Mahnmal konserviert. 30 Meter vor dem Eingang der Klosterkirche hat man einen tollen Blick auf den Fernsehturm am Alexanderplatz.
Nicht weit vom Alexander Platz entfernt oder den U Bahnhof Kloster Strasse liegt die Ruine der Franziskaner-Klosterkirche. In der Mitte der Stadt ein Ruhepunkt. Im warsten Sinne Stadt Mitte. Auf einem Plakat werden die Veranstaltungen Angezeigt.
Sehenswerter Ort der leider der Bombardierung zum Opfer viel. Das Kloster liegt erstaunlicher Weise fast 2 Meter tiefer als der Gehweg. Warum? Ganz einfach ringsum wurden die Trümmer des 2. Weltkrieges aufgeschüttet. Wo sollte der Schutt sonst hin.
Ein schönes Gebäude, dass man kennen sollte. Kleiner Tipp bei Dunkelheit: Bei richtigem Licht und Winkel kann man hier einem alten Mönch guten Tag sagen.
Die im 2. Weltkrieg ausgebombte und ausgebrannte Franziskaner-Kirche ist von der Deutschen Demokratischen Republik lediglich von Trümmern befreit und bautechnisch gesichert worden, um dann als Mahnmal gegen den Krieg zu dienen. In der Ruine finden heute von Zeit zu Zeit auch insbesondere Kunstaustellungen statt, häufig sind es Skulpturen. Die Ruine, quasi die "Gedächtniskirche des früheren Ost-Berlins" wird als Mahnmal auch weiterhin gerne besucht- sei es im Rahmen von Stadtführungen oder durch Schulklassen.
Habe erst durch den Tag des Denkmals von der Ruine erfahren, wo regelmäßig Kulturveranstaltungen stattfinden ...
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