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Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises Sekretariat Kontakt Informationen

Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises Sekretariat
Adresse: Kerschensteinerstraße 4, 53844 Troisdorf, Deutschland
Telefonnummer: 02241 96410
Zustand: Nordrhein-Westfalen
Postleitzahl: 53844


Öffnungszeiten

Montag: 07:30–11:30 Uhr
Dienstag: 07:30–11:30 Uhr
Mittwoch: 07:30–11:30 Uhr
Donnerstag: 07:30–11:30 Uhr
Freitag: 07:30–11:30 Uhr
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen

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Bewertungen
Sobald die Lehrer anfangen die Zeit der Schüler so wertzuschätzen wie ihre eigene ist das schon mal eine Verbesserung. Ist auch in den höheren Bildungsgängen nicht anders. Der Respekt den die Lehrer teilweise den Schülern entgegenbringen ist wirklich schwach.
Aus meiner persönlichen Sicht kann ich diese Schule nicht empfehlen. In meiner Zeit dort hatte ich den Eindruck, dass Leistungen nicht immer objektiv bewertet wurden. Meiner Wahrnehmung nach gab es Anzeichen für unbewusste, strukturelle Diskriminierung.nnIch habe zum Beispiel erlebt, dass Schülerinnen, die äußerlich dem gängigen deutschen Stereotyp entsprachen z. B. blond, blaue Augen, deutscher Name und wenig im Unterricht mitarbeiteten, trotzdem sehr gute mündliche Noten bekamen – während engagierte Schülerinnen mit Migrationshintergrund schlechter bewertet wurden. Für mich stand dies nicht im Zusammenhang mit der tatsächlichen Leistung, sondern wirkte wie ein Ausdruck unausgesprochener Vorurteile.nnDiese Beobachtungen haben mich belastet, weswegen ich Jahre danach noch Albträume hatte wegen dieser Schule, auch wenn die Albträume, die ich noch Jahre nach meinem Abitur hatte, nichts damit zu tun hatten. Sie hingen mit einem anderen, sehr persönlichen und für eine Google-Bewertung zu sensiblen Thema zusammen.nnMein Eindruck war außerdem, dass Schülerinnen ohne deutsche Wurzeln und ohne familiären Hintergrund aus angesehenen Berufen z. B. Anwälte, Schriftsteller eher benachteiligt wurden. Ich erinnere mich an den Fall, dass eine deutsche Schülerin mit Schriftsteller als Vater bei einer Nachprüfung nur ein Thema bearbeiten musste, während eine engagierte Schülerin mit Migrationshintergrund mehrere Fächer prüfen lassen musste – obwohl sie häufiger anwesend war.nnFür mich wirken solche Unterschiede nicht zufällig, sondern wie Ausdruck bewusster oder unbewusster Benachteiligung. Auch das Auftreten der Schulleitung habe ich persönlich als freundlich nach außen, aber im Hintergrund wenig unterstützend erlebt.nnIch selbst bin in Deutschland geboren und hatte damit keine Probleme, war also von den genannten Benachteiligungen nicht direkt betroffen. Dennoch habe ich wiederholt Situationen wahrgenommen, in denen Mitschüler*innen mit Migrationshintergrund trotz gleicher oder besserer Leistungen schlechter gestellt wurden.nnAufgrund dieser persönlichen Eindrücke und Erfahrungen rate ich davon ab, diese Schule zu besuchen.
Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnikn2011-2013nFortbildung zum Staatlich geprüften Technikern2016-2018nnDieLehrer besitzen ein fundiertes und breites Fachwissen, besonders in den Bereichen Kunststoff-/Kautschuktechnik und BWL. Die meisten können dieses Fachwissen sehr gut und verständlich an die Schüler weitergeben.nnLeider mangelt es dieser Schule Fachschule für Technik an der Technik, welche für ein digitales Arbeiten benötigt wird.nnRückwirkend betrachtet war es eine sehr schöne und lehrreiche Zeit und ich würde diesen Schritt jederzeit nochmal gehen.
An sich ganz gute Schule. Viele Lehrer sind sehr engagiert und vermitteln Lerninhalte wie es sich für die heutige Zeit gehört. Leider gibt es aber auch Lehrer die pädagogisch und didaktisch nicht so toll sind. Habe mir aber sagen lassen, dass diese Lehrer inzwischen in Pension sind. Schade finde ich ebenfalls, dass ums Biegen und Brechen versucht wird, alle durch die Prüfung zu boxen. Damit verliert der Technikerabschluss wie ich finde an gutem Ruf. Da sollte frühzeitig „ausgesiebt“ werden, wie es auch an Hochschulen der Fall ist. Die Räumlichkeiten sollten im Zeitalter der Digitalisierung auch etwas auf Vordermann gebracht werden E-Technik Bereich, white boards warten lassen, stabileres W-LAN, Netzstecker für Notebooks... außerdem sollten die Lehrkräfte mehr miteinander kommunizieren. Das gilt natürlich nicht für alle. Es gibt da wirklich hervorragend organisierte Lehrerinnen, die ihres gleichen suchen. Mal keine Namen genannt Ich hätte mir ebenfalls gewünscht ein übersetztes Abschlusszeugnis zu erhalten. In diesem Fall war jedoch nicht klar ob die Schule oder das Kultusministerium eine derartige Übersetzung nicht billigt.nnUnterm Strich: Viel gelernt. Gute Schule jedoch mit Ausbaupotential.nnAls Ergänzung: Ich habe meinen Technikerabschluss 2017 gemacht.
Im Mai 2018 habe ich meine Prüfungen zum staatlich geprüften Techniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik abgelegt.nIch blicke gerne und sehr positiv auf diese Zeit zurück und würde mich wieder für diese Fortbildung entscheiden, ich denke es ist eine ordentliche Alternative zum Industrie-Meister oder Bachelor und für viele Leute aus der Praxis sehr ansprechend. Der Fachschule für Technik habe ich viel zu verdanken, die Fortbildung hat mir neue Türen geöffnet und ich denke es wird einem die Möglichkeit geboten seinen Horizont sowohl fachlich als auch menschlich zu erweitern. Da ich aus dem Bereich der Bauteile bzw. der Zerspanung von Kunststoffen kam erhielt ich einen guten Einblick in die anderen klassischen Bereiche der Branche, was für mich persönlich sehr spannend war. Vor allem die Lehrer für den fachbezogenen Unterricht waren sehr kompetent. Bei vielen Lehrern geht praktische Berufserfahrung voraus was man später im Unterricht auch merkt. Eben aus diesem fachlichen Interesse hatte ich mich auch für den Techniker entschieden.nNatürlich gibt es an der Fachschule wie auch in jedem Unternehmen Dinge die gut laufen aber auch Dinge die Luft nach oben Aufweisen, zum Teil ist der Unterricht nicht mehr zeitgemäß oder Ausstattung veraltet.nIch persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man sich im Unterricht einbringt und mit arbeitet, man mit einem ordentlichen Abschluss, vielen Erkenntnissen und gutem Gefühl die Fachschule verlässt. Was ich noch Anmerken möchte: Manche Lehrer vermitteln den Studierenden gerne das Bild, dass nach der Fortbildung der rote Teppich ausgerollt wird, die besten Stellen mit üppigen Gehältern warten. Ich denke dies ist so nicht immer der Fall und die berufliche Realität kann einen anders treffen. Ich denke man muss sich auch danach durch Leistung beweisen und hoch arbeiten, die Basis wird einem mit dem Technikerabschluss aber definitiv gegeben!nnMfGnnJan-Hendrik
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