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Krankenhaus Carl-Thiem-Klinikum Cottbus Kontakt Informationen

Krankenhaus Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

Info

Willkommen im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus! Wir stehen für eine ausgezeichnete umfassende medizinische Versorgung. Weit mehr als 100.000 Patienten werden pro Jahr stationär und/oder ambulant behandelt.

Geschichte

Mit mehr als 1.200 Betten und rund 2.500 Mitarbeitern ist das Carl-Thiem-Klinikum der größte Arbeitgeber in Cottbus und gehört zu den größten und leistungsfähigsten Krankenhäusern in Deutschland. Das CTK ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Berliner Charité und trägt das Qualitätssiegel der KTQ.

Etikett

Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH
Thiemstraße 111
03048 Cottbus

Adresse: Thiemstraße 111, 03048 Cottbus, Deutschland
Telefonnummer: 0355 460
ed.ktc@ktc
Zustand: Brandenburg
Stadt: Cottbus
Postleitzahl: 03048


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

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Bewertungen
Unsere Familie hat auf der Stroke Unit dieses Krankenhauses eine Erfahrung gemacht, die für uns äußerst belastend war und die wir so niemandem wünschen!nnEin naher Angehöriger unserer Familie wurde dort behandelt. Neben der ohnehin schwierigen medizinischen Situation war für uns vor allem der Umgang mit den Angehörigen und die Art der Kommunikation sehr problematisch.nnBereits früh wurde uns vermittelt, dass sich unser Angehöriger nicht mehr erholen werde und dauerhaft in diesem Zustand bleiben würde. Außerdem wurde uns gesagt, er werde nie wieder ohne Sauerstoff atmen können, nie wieder selbstständig essen oder schlucken können und im Grunde dauerhaft nur noch liegen. Diese Aussagen wurden sehr eindeutig und ohne erkennbare Perspektive formuliert.nnWenn unser Angehöriger versuchte zu sprechen oder Laute von sich gab, wurde das sofort auf eine bestehende Demenz zurückgeführt und nicht als mögliche Reaktion oder Verbesserung gesehen. Selbst kleine Reaktionen wurden schnell relativiert oder negativ eingeordnet.nnEine Situation mit dem Sauerstoffschlauch blieb uns besonders im Gedächtnis. Unser Angehöriger versuchte mehrfach, diesen herauszuschieben oder zu entfernen, offensichtlich weil er ihn als störend empfand. Uns wurde daraufhin sinngemäß erklärt, dass dies ein Zeichen dafür sei, dass er „eigentlich gar nicht mehr leben wolle“. Diese Schlussfolgerung konnten wir als Familie nicht nachvollziehen!nnGleichzeitig fiel uns auf, dass ein anderer Patient im gleichen Zimmer ebenfalls mehrfach versuchte, seinen Sauerstoffschlauch zu entfernen. In diesem Fall wurde dieses Verhalten jedoch nicht in dieser Weise interpretiert.nnAuch das Thema Morphin bzw. Beruhigungs- und Schmerzmittel war für uns schwer verständlich. Uns wurde zunächst gesagt, dass darüber ein Gespräch stattfinden soll, um zu klären, ob und in welchem Umfang solche Medikamente gegeben werden. Das entsprechende Medikament war jedoch bereits verabreicht worden, bevor dieses Gespräch mit uns überhaupt stattgefunden hatte.nnUns wurde außerdem relativ schnell vermittelt, dass unser Angehöriger nicht rehabilitierbar sei. Gleichzeitig wurden wir früh mit sehr schweren Szenarien konfrontiert und darauf hingewiesen, dass wir uns in den nächsten Tagen mit möglichen Entscheidungen im Zusammenhang mit einem möglichen Ableben beschäftigen sollten. Rückblickend haben sich diese Einschätzungen so nicht bestätigt...nnZusätzlich wurde uns zwischenzeitlich sogar eine Entlassung ohne Sauerstoff nahegelegt, obwohl unser Angehöriger zu diesem Zeitpunkt weiterhin Sauerstoff benötigte. Einer solchen Entlassung haben wir selbstverständlich nicht zugestimmt!nnAuch der Umgangston einzelner Ärzte gegenüber der Familie war aus unserer Sicht teilweise unangemessen. Fragen wurden kurz beantwortet oder abgewiesen, und wir hatten mehrfach das Gefühl, eher als störend wahrgenommen zu werden, wenn wir um Informationen gebeten haben.nnZudem wurde uns auf Nachfrage keine Einsicht in die Patientenakte gewährt, obwohl wir ausdrücklich darum gebeten hatten. Gerade in einer solchen Situation hätten wir mehr Transparenz erwartet.nnBesonders bemerkenswert ist für uns im Nachhinein, dass sich unser Angehöriger in vielen Punkten komplett anders entwickelt hat als von den Ärzten vorausgesagt. Die sehr endgültigen Prognosen, die uns mitgeteilt wurden, haben sich so nicht bestätigt.nnFür unsere Familie bleibt am Ende der Eindruck zurück, dass neben der medizinischen Behandlung vor allem Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen und transparente Kommunikation zu kurz gekommen sind. Wir sind sehr erleichtert, dass unser Angehöriger diese Zeit überstanden hat und das Krankenhaus letztlich wieder verlassen konnte.nnAufgrund unserer Erfahrungen können wir dieses Krankenhaus – insbesondere den Umgang auf der Stroke Unit – keinesfalls empfehlen!!!
Meine Frau hat vor wenigen Tagen unseren Sohn im MUL-CT entbunden. Von der ersten Minute an haben wir uns sehr gut begleitet gefühlt. Das gesamte Team im Kreißsaal und ganz besonders unsere zwei Hebammen, welche uns den gesamten Tag über begleiteten, haben großartige Arbeit geleistet. Absolut kompetent, voller Motivation und Fürsorge. Dafür sind wir sehr dankbar!!
Ein Stern ist ehrlich gesagt noch zu viele. Sowas schlimmes habe ich schon lange nicht erlebt. Mein Sohn ist am 17.01.26 in Lauchhammer geboren, dort haben die Ärzte Minoranomalien festgestellt, weswegen wir nach Cottbus leider mussten, da es in Lauchhammer nicht abgeklärt werden kann.nnAls die Mutter mit meinem Sohn dort im Krankenhaus ankam, wurde er auf die K3 Neonatologie gelegt, was ich nicht nachvollziehen kann, da er kein Frühchen war. Er ist in der 41+2 geboren, das ist mir neu, dass das noch als Frühchen giltnnDazu kommt noch, dass die Mutter und Kind in getrennten Zimmer schlafen hätten sollen Mutter im Ronald McDonald Haus auf die Frage hin, wie sie stillen soll, wurde gesagt, sie solle ihre Telefonnummer da lassen und sie würden sie in der Nacht anrufen. Hätte sie mit Schlafzeug den Weg auf sich nehmen müssen? Ich meine Entschuldigung es war Winter und nicht gerade ein warmer WinternnAuf den Wunsch der Mutter, dass sie bei ihrem Kind schlafen möchte, wurde ihr ein Zimmer angeboten ohne Nasszelle. Wo hätte sie sich waschen sollen?nnZudem wurde gesagt, als wir nachfragten, wann die Untersuchungen stattfinden würden, wurde gesagt, dass es nach Dringlichkeit geht, was auch verständlich ist, aber im gleichem Atemzug wurde gesagt, dass wir mindestens 24 Stunden darauf warten müssen.nnNaja Fakt ist, wir haben uns selbst entlassen und haben unseren Sohn nach Dresden ins Klinikum gebracht und das war die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können! Dort haben die noch am selben Abend, als wir da ankamen die Untersuchungen durchgeführt.nnUns wurde außerdem gesagt, er hätte zu große Hände und Füße, aber komischerweise hat Dresden gesagt, dass die Hände und Füße altersentsprechend entwickelt sind.nnIch kann jedem nur abraten sich hier behandeln zu lassen. Ich finde dieses Krankenhaus unterste Schublade
Nie wieder dieses Krankenhaus!!! Wer seine Familie liebt, geht wo anders hin.. wir haben vertraut und haben bereut !nnWir sind zutiefst enttäuscht von der Behandlung meiner Mutter im Krankenhaus Cottbus.nnSie wurde mit einer schweren Bauchspeicheldrüsenentzündung eingeliefert, ausgelöst durch einen Knoten an der Nebenschilddrüse – ein seltener, aber ernstzunehmender Befund. Die dringend notwendige Operation wurde jedoch von Oktober bis Dezember mehrfach verschoben. Immer wieder wurden neue Begründungen genannt. In dieser Zeit verschlechterte sich der Zustand meiner Mutter massiv.nnBesonders erschütternd war der Umgangston einzelner Ärzte. Statt Einfühlungsvermögen und Professionalität musste sich meine Mutter den Satz anhören: „Nehmen Sie doch die Abnehmspritze.“ In einer ohnehin lebensbedrohlichen Situation ist eine solche Bemerkung respektlos und absolut unangebracht.nnTrotz unseres ausdrücklichen Hinweises, dass meine Mutter bereits deutliche Verwirrungszustände zeigte, wurde operiert. Unsere Sorgen wurden nicht ernst genommen. Erst viele Tage später erfolgte ein CT – zuvor wurde der Zustand als „nur ein Delir“ abgetan. Eine notwendige Hirnwasseruntersuchung wurde erst sehr viel später durchgeführt. Zu diesem Zeitpunkt war es zu spät: Es wurde der Hirntod festgestellt.nnBis heute bleibt für uns unverständlich, wie es zu angeblichen Keimen kommen konnte – insbesondere bei einem Patienten, der über lange Zeit isoliert war.nnWir hatten mehrfach das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Statt transparenter Kommunikation und Mitgefühl erlebten wir Abwehrhaltung und Respektlosigkeit.nnDanke für nichts.
Ich wurde empfangen mit mein Kind neugeborendieses Krankenhaus kann ich kein weiter empfehlen die haben Dinge abgezogen mit uns die menschenunwürdig waren. Da ich mein Wochenbett habe hat man von mir verlangt dass ich jedesmal 2km laufen muss um zu stillen auch die Nacht. Ich war von mein Kind getrennt so mal ich sagen muss mir hat man ein Zimmer angeboten ohne sanitären Bereich unter aller Sau. Die Menschenwürde ist unantastbar. Vorsicht bei diesen Krankenhaus 1 Stern ist noch zu viel zum bewerten
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