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Klinik im Kurpark Kontakt Informationen

Klinik im Kurpark

Info

Die Klinik im Kurpark ist eine Rehabilitationsklinik.

Geschichte

Die Klinik im Kurpark – Rehabilitation, Vorsorge, Lebensqualität

Als Spezialklinik für Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung mit den Schwerpunkten Kardiologie, Orthopädie und Pneumologie bieten wir unseren Patienten neben medizinischer Kompetenz vor allem eine familiäre Atmosphäre.

Wir engagieren uns dafür, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und sich ganz auf Ihre Genesung konzentrieren können.

Spezialisierte medizinische Versorgung, freundlicher Service und eine Umgebung, die keine Wünsche offen lässt, machen den Aufenthalt im Kurort Bad Rothenfelde im Osnabrücker Land erholsam.

Willkommen in der Klinik im Kurpark!

Adresse: Hannoversche Str. 33, 49214 Bad Rothenfelde
Telefonnummer: +49(5424)660
Stadt: Bad Rothenfelde
Postleitzahl: 49214


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Bewertungen
Klinik-im Kurpark- Bad-rothenfelde Hallo,meine Google-Map-Freunde! Heute möchte ich berichten,über meinen momentanen Aufenthalt in der Klinik im Kurpark in Bad Rothenfelde.diese Örtlichkeit befindet sich 210 km nördlich von Düsseldorf.meine Anreise zur Klinik verlief sehr gut und ich konnte mich wie vereinbart dort pünktlich an der Rezeption melden.Dort empfing mich eine sehr nette junge Dame und nahm die Anmeldeformalitäten für mich wahr.Sie half mir auch die Koffer vom Auto aus der Garage zum Zimmer zu transportieren.,was sehr angenehm für mich war.Mir wurde so einiges erklärt,wo der Speiseraum ist und auch die Abteilungen für die ganzen medizinischen Anwendungen,so wie die Büros der Ärzte.Da ich ja mit meiner Luftnot zu kämpfen habe,war es gut,daß alle Abteilungen sich auch auf einer Ebene befinden,in diesem großen Reha-Komplex.Habe jetzt die Hälfte meines Aufenthalts hinter mir und habe so meine Erfahrungen gemacht.Das Einzelzimmer ist sehr geräumig und auch nett eingerichtet.Man kann also Wlan gegen eine geringe Gebühr erhalten,außerdem ein geräumiges Bad,Fernsehen gratis,nur mit meiner Matratze habe ich ein wenig Probleme,doch eine nette Dame vom Hausdienst konnte mir helfen und seitdem ist es etwas erträglicher ,was die Matratze angeht.nun,direkt am 1.Tag gab es ein kleines Erlebnis mit dem Personal im Speiseraum,da könnte man vielleicht das Personal,nicht alle,das gleiche gilt für die Rezeption,mal etwas schulen,welchen Ton man anschlägt gegenüber Patienten,man sollte nicht vergessen,daß es sich hier um kranke Mitmenschen handelt,da gibt es halt mal einen schlechten und einen guten Tag,und das erfordert bei einigen Mitmenschen mehr Fingerspitzengefühl.mit dieser Beobachtung bin ich nicht alleine,dies bestätigten mir auch andere Mitpatienten.nun,es mag aber an der Corona-Situation und dem Personalmangel liegen,daß das Personal etwas überfordert ist.Doch dann gibt es etwas ,besonders zu erwähnen.Es handelt sich hier um die ERGO-Abteilung.Da findet man tatsächlich Mitarbeiter die etwas können,aber auch sehr sehr freundlich,nett und immer hilfsbereit sind und alles versuchen,daß man die Anwendungen gut und erfolgreich absolviert,Chapeau für das ganze Personal in der ERGO.Leider habe ich bis jetzt noch nicht meinen Facharzt für meine Erkrankung konsultieren können,da er erkrankt ist,selbst sogar die Vertretung,aber ich habe ja noch 2 Wochen vor mir.Alles in allem bin ich aber trotzdem zufrieden.die meisten Patienten sind hier wegen Knie,Herz oder Hüft-Ops um sich zu erholen.Der Ort als solches ein sehr schöner Kurort,mit seinen Salinen und dem sehr gut angelegten Kurpark hilft schon,daß die Reha auch gut verläuft.Es gibt ebenso sehr schöne Cafes und auch ein wunderbares schwimmbad.man kann diese klinik schon empfehlen und wenn man mithilft,kann die Reha nur bestens verlaufen.nun,sind die 4 Wochen zu Ende.Da gibt es doch einiges zu beanstanden.als erstes könnten die Matratzen des Bettes mal mit vernünftigen Matratzen ausgetauscht werden.die hausdamen haben versucht mir zu helfen,aber vergebens,das Resultat,ich habe mir durch die schlechte schlafmöglichkeit den nackenwirbel verrengt.dadurch bekam ich Drehschwindel.wenn nicht Frau van der Haar und Herr Siemer mir durch gekonnte Physio-Therapie geholfen hätte,wäre mein Aufenthalt umsonst gewesen.ich finde es nicht gut,daß im Entlassungsbericht geschrieben wird:Asthma/Copd schulung,Cholesterinschulung,habe beides nicht erhalten,weil beides kurzfristig ausgefallen ist.die ersten beiden wochen bekam ich auch keine inhalationen,dann habe ich dies bemängelt und in der 3. woche bekam ich diese.lungensportgruppe habe ich auch nicht erhalten,sondern nur atem kg einzeln und in der gruppe.alles in allem hätte es besser sein können,da lobe ich mir die klinik im schwarzwald vor 2 jahren,da stimmte alles.
Ich war 3 Wochen in dieser Klinik und habe mich dort sehr wohlgefühlt. Das Essen war gut, die Zimmer großräumig und sehr sauber. Ärzte und Therapeuten waren kompetent und sehr freundlich. Die Freundlichkeit in dieser Klinik ist mir besonders positiv aufgefallen. Das fing schon bei der Anreise an. Mir wurde alles sehr gut erklärt und die Koffer auf mein Zimmer gebracht. Die Termine wurden alle pünktlich eingehalten. Sogar das die Reinigungskraft für mein Zimmer begrüßte mich täglich mit meinem Namen. Der Ort Bad Rothenfelde ist nicht sehr groß, aber schön angelegt. Zum Spazierengehen gibt es genug Möglichkeiten. Alles in allem ein sehr positiver Aufenthalt. Ich kann diese Klinik uneingeschränkt weiter empfehlen. Vielen Dank an das gesamte Personal.
Diese Reha-Klinik ist etwas ganz Besonderes, denn sie hat im Bereich Kardiologie eine Assistenzärztin die besitzt ein Wunder-Stethoskop: Frau K. berührt bei einer Untersuchung den Patienten in keiner Weise mit ihren Händen sondern sie hält dieses Stethoskop 10 Sekunden auf die Brust und 10 Sekunden auf den Rücken, man atmet zweimal tief ein und aus - und schon weiß sie, dass es auch Kopf und Hals, Schilddrüse, Bauch und Nierenlager soweit gut geht. Leber und Milz sind in meinem Fall wegen adipöser Bauchdecke nicht tastbar, über den Lungen gibt es einen sonoren Klopfschall und meine Pupillen reagieren prompt auf Licht und seitengleich.... All dies hat Frau K. in nicht einmal einer Minute alleine mit ihrem Stethoskop heraus gefunden und es ist offiziell dokumentiert und nachzulesen im "vorläufigen Entlassungsbericht". Dort wird auch eine "onkologische Mitbetreuung" empfohlen mir ist gänzlich unbekannt dass da mal etwas mit einem Tumor bei mir gewesen wäre, und es steht zu lesen ich hätte einen "Gesundheitspass" für zuhause mitbekommen mit ausführlichen Eintragungen durch die behandelnde Ärztin. Hmmm.... vielleicht kommt der ja noch per Post? Keine der vier "Untersuchungstermine" bei Frau K. dauerte länger als fünf Minuten - eine einmalige Ultraschalldiagnostik durch den gründlichen Kardiologen war alleine schon so lang wie diese Termine zusammen. Und zum "Tonfall": Bei der Bitte nach mehr als sechs Sole-Inhalationen meine Bronchien produzieren auch zwei Monate nach einer Covid-Infektion noch immer recht viel Schleim war die Antwort: "Das entscheiden nicht Sie. Gehen sie an den Salinen spazieren, da ist auch andere Luft." Draußen war durchgehend Regen oder Frost. Na denn.... Und sonst: Die mir verordneten Therapien waren - abgesehen von drei Gewinn bringenden psychologischen Gesprächen ich mag Kontakt und Kommunikation - ausschließlich Gruppenereignisse. Einzelkorrekturen dort gab es nicht. Therapeuten/innen und Gruppenzusammensetzungen wechselten ständig. Man blieb sich fremd. Die Massage vollführte auf Knopfdruck ein Massagesessel. Das hatte ich mir vorab durchaus individueller vorgestellt. Für mein Zimmer, das Essen, die allgemein freundliche Atmosphäre, die Sauberkeit, die ruhige und doch zentrale Lage hat die Klinik durchaus vier oder auch fünf Sterne verdient. Ein wirkliches "Highlight" für mich war die Möglichkeit, täglich und kostenlos für zwei Stunden die sehr schöne Carpesol-Therme zu nutzen. Abends Bademantel an und rüber - schwimmen und "baden" und dort auch wieder "junges Volk" sehen, nachdem man als selbst älterer - ich bin 71 - tagsüber nur von älteren Menschen und viel Krücken und Rollatoren umgeben war. Der jüngste, den ich getroffen habe, war 65, meine Tischgenossin 85. Und es geht auch so: Eine Patientin aus dem Bereich Orthopädie berichtete von einem menschlich sehr zugewandten und halbstündigen Termin bei ihrer behandelnden Ärztin. Fünf Sterne dafür! Doch da die ärztliche und therapeutische Intervention in einer Reha nun einmal das Wichtigste ist sind mit Blick auf diese in meinem Fall nur zwei Sterne möglich - höchstens! Und Leistungen zu dokumentieren die gar nicht erbracht wurden ist ein starkes Stück!
Alles super okay sehr gute Zimmer, Essen sehr gut, alle sind sehr nett, gute Anwendungen
Alles prima, besonders die Ergo-Abteilung.Die bringen jeden wieder auf Vordermann. Vielen Dank nochmal für die Hilfe vom ganzen Team, besonders Frau Klassen
Ich als Patient berichte hier von meinen ganz persönlichen Erfahrungen während meines Aufenthalts in der Klinik im Kurpark in Bad Rothenfelde.Die Klinik liegt eingebettet in einem wunderschön angelegten Park mit etlichen Springbrunnen, sauberen zahlreichen Bänken an Denselben,die wiederum umgeben sind von schön bepflanzten Rosenbeeten und weiteren Rabatten,an denen sich das Auge erfreuen kann.Auch Angebote zur körperlichen Ertüchtigung fehlen nicht: Minigolf,Tennisplätze,Rundwege, Teiche und ein zu besichtigendes Gradierwerk und nicht zuletzt sogar ein Wassertretbecken nebst eines Kinderspielplatzes. In der Klinik wird man vom sehr freundlichen Personal und weiteren Bediensteten/Servicekräften bestens umsorgt.Zimmer,Aufenthatsräume und Speisesal vermitteln fast eine anheimelnde Atmosphäre. Ärzte,Therapeuten und Pflegekräfte versorgen und beraten den Patienten bestens.Die Küche der Klinik ist Gesund,reichhaltig und optimal ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Patienten. Ich bin positiv überrascht und kann die Klinik im Kurpark sehr empfehlen.
Vom9.12.21 über Weihnachten und Neujahr war ich in der Reha in der Klinik im Kurpark. Es hat mir hier sehr gut gefallen und geholfen meine Probleme in den Grff zu bekommen. Es ist mir aufgefallen das das Personal immer freundlich und kompetent den Patienten gegenüber war.Den Rekord stellte das Küchen Personal auf jeder Gastwirt wäre froh auf so eine Mannschaft zählen zu können. Korona bedingt war alles gut organisiert. Die Therapeuten in den Anwendungen waren immer freundlich bemüht und sehr kompetent und geduldig. Leider war der Durchgang zur Therme nicht geöffnet. Auch die angebotenen Seminare waren sehr interessant und gut,leider waren wenig Interessenten dabei. Alles in Allem Es war einfach Dafür möchte ich mich nochmals bei Allen Personal und Therapeuten herzlich bedanken
Das Haus ist sehr gut .Das Personal im Essenraum wie auch auf der Station immer freundlich und zuvorkommend. Ausser dem kann man von der Klinlk direkt durch einen Gang in die Therme gehen und ins Kurmittelhaus. Alles Bestens.
Satz mit X – das war wohl nichts! Achtung: langer, aber definitiv lesenswerter Text. Mein Schwiegervater kam nach einer Hüft-OP und kurzem Aufenthalt zu Hause zur stationären Reha in die „Klinik im Kurpark“. Angedacht waren 3 Wochen, abholen mussten wir ihn wegen Abbruch aller Maßnahmen allerdings schon nach 1 ½ Wochen… Aber fangen wir von vorne an: Zu Anfang schien alles in Ordnung zu sein. Mein Schwiegervater reiste mit einem Urostoma, einem temporären künstlichen Blasenausgang an. Nach kurzer Zeit traten starke Schmerzen auf, die aber leider vom Personal nicht ernstgenommen wurden, Schmerzmittel wurden ihm auch nach mehrmaliger dringlicher Nachfrage vollkommen verwehrt. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend, die geplanten Reha Maßnahmen waren somit nicht mehr möglich. An Tag 9 folgte der Anruf aus der Klinik, wegen Benommen- und Verwirrtheit werde die Reha zu sofort beendet. Wir mussten ihn sofort selbst abholen, obwohl sowohl die Hinreise als auch die Rückreise von der Klinik übernommen werden sollte. Die dringliche Bitte, ihn bei dem schlechten Gesundheitszustand doch in ein Krankenhaus zu verlegen wurde vehement abgelehnt. Somit holten wir meinen Schwiegervater an einem Mittwochnachmittag mit den folgenden Worten vom Rehapersonal „Das sind die Anfänge von Demenz!“ nach Hause. Bei uns auf dem Land erreicht man mittwochsnachmittags keinen Arzt mehr, wir behielten ihn also bis zum nächsten Morgen bei uns. Der Hausbesuch vom Arzt am nächsten Morgen bestätigte unser Vorhaben: direkt in ein Krankenhaus. Aufgenommen wurde er dort nach Erstuntersuchungen mit folgenden Diagnosen: Corona, Urosepsis Blutvergiftung, Harnwegsinfektion und Verdacht auf Lungenentzündung, außerdem mit hohem Fieber und lt. Krankenhausbericht in schlechtem Gesundheits- und Ernährungszustand! Glücklicherweise wurden in der Klinik sofort Maßnahmen ergriffen, die zu einer schnellen Genesung führten. Nach einem ausführlichen Brief über o.g. Thematik an die Klink am Kurpark mit Bitte um Stellungnahme, folgte nur ein nicht zufriedenstellendes, oberflächliches, ja fast schon lächerliches „Entschuldigungsschreiben“. Ich frage mich wirklich, wie kann so etwas passieren?! Für uns steht fest: Ein Mal und nie wieder! Um die „Klinik im Kurpark“ in Bad Rothenfelde werden wir in Zukunft einen großen Bogen machen. Die ambulanten Reha Maßnahmen schlagen übrigens super an, dort wird auf die jeweiligen Bedürfnisse des Patienten eingegangen. Ach, und noch etwas: Von Demenz nach wie vor keine Spur!
Kein Testen also auch kein Corona!! Meine Mutter wurde letzten Freitag entlassen und der letzte Coronatest war am Freitag der Vorwoche. Am Samstag danach bekam sie Grippeähnliche Symptome und sie frage nach einem Test. Dieser wurde Ihr verwehrt mit der Aussage, sie solle wiederkommen, wenn sie Halsschmerzen hätte schon einige Coronafälle im Haus. Diese Aussage wiederholte sich ein weiteres Mal. Direkt nach Ankunft Zuhause führten wieder selbst einen Test durch , welcher positiv war! Zur Kontrolle noch Einen eines anderen Herstellers, auch positiv! Wenn man so mit dem Thema umgeht, werden wir das Problem nie los. Mit dem Aufenthalt an sich und den Behandlungen sowie dem Personal war sie sehr zufrieden.
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