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LWL-Klinik Herten Kontakt Informationen

LWL-Klinik Herten
"Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin"
Adresse: Im Schloßpark 20, 45699 Herten, Deutschland
Telefonnummer: 02366 8020
Zustand: Nordrhein-Westfalen
Stadt: Herten
Postleitzahl: 45699



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Eigentlich möchte ich 0 Sterne geben aber das leider nicht möglich. Meine Rezension bezieht sich auf die Stationen A1 geschlossene und Station A3 Depression. Wie auf anderen Stationen gearbeitet wird kann ich nicht beurteilen. Zuerst möchte ich darauf zu sprechen kommen das die "Ärzte" in dieser Klinik Tabletten verschrieben als wären es Süßigkeiten, mein Hausarzt z.B. sieht Medikamente als letztes Mittel und versucht vorab alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen. Als nächstes möchte ich darauf zu sprechen kommen das die Kommunikation unter den Ärzten der Ambulanz, dem Case Management, den Stationsärzten und den Pflegern so schlecht ist das man glauben kann das Absprachen überhaupt nicht vorhanden sind und jeder "Arzt" sein eigenes "Ding" macht. Zu Station 3 möchte ich sagen, die Pfleger sind alle Recht Sympathisch, bis auf die Praktikantin, mit meinem behandelnden Arzt, Herrn Dr. Wolff, hat ich viele Gespräche aber dabei blieb es auch, es gab, für mich, kein Konzept/Lösungsweg zur Besserung. Die Angebote auf der Station 3 waren gut fiellen aber zu oft aus, vor allem Sport. Ich kam mit dem Absicht in die Klinik um mein Leben etwas zu Ordnen nicht um es außer Kontrolle geraten zu lassen aber genau das geschah dort, jeder normale Menschen lässt das nicht zu, so ich auch nicht, musste deshalb mit einem Pfleger herum diskutieren, sorry aber ich wollte in der Klinik herunter kommen das kann ich nunmal nicht wenn die Existenz bedroht ist. Als sich meine private Situation drastisch verschlechtert hatte und ich 'was wäre wenn' Gedanken ausgesprochen habe wurde ich sofort in die Geschlossene verfrachtet, man hat mir vorgeworfen ich hätte Suizid geplant und sei lebensmüde was ich zurückweise, offensichtlich war das Personal mit meiner Situation einfach überfordert. In der geschlossenen Station A1 hat man mich 2 Wochen mit Beschluss festgehalten, zu dem Beschluss kann ich nur sagen dass das Urteil der Richterin offensichtlich schon vor der Anhörung feststand auf der Station selber habe ich innerhalb von 4 Tagen mit 3 verschiedenen Ärzten gesprochen die alle nicht so Recht wussten was Sache ist, der erste Arzt mit dem ich gesprochen hatte, welcher auch das PsychKG eingeleitet hat, "Dr." Hanswillemenke, zu ihm kann ich nur sagen daß er m.M.n. keine Kompetenz hat und genau so wenig Respekt, mein Aufenthalt war gespickt mit Fehlinformation und Unkenntnis, ich wurde über viele Dinge im unklaren gelassen. Die Pfleger auf der Station 1 sind schon Recht nett aber wirken eher wie Aufseher, ich bezweifle das es wirklich jemanden von denen interessiert wie es einem geht. Zu der Medikamenten Vergabe kann ich nur sagen daß ich auf jeder Station bei jedem Pfleger bei jedem Arzt unterschiedliches bekommen habe, Mal 20 mg Mal 80mg Mal 75mg Mal gar nichts. Am Ende hat Herr Dr. Wolff auch gegen seinen Hypokratischen Eid verstoßen, er lehnte es ab mich weiter zu behandeln weil ich seinen Kollegen, Hanswillemenke, kritisiert hatte und er offensichtlich nicht mit meiner Person klar kam. Die Entlassung lief genauso unkoordiniert ab, erst sollte ich am Montag gehen, 1h später doch schon am Freitag. Da Blick ich zumindest nicht durch. Das Essen war gut. Schloss ist schön. Liebe Leser, ich habe in der LWL Klinik schlechte Erfahrungen gemacht, ich rate von einem Aufenthalt dort ab, es gibt bessere Kliniken.
Schlimmste Einrichtung die man sich vorstellen kann hier wird man nicht behandelt sondern abgefertigt wenn man wirklich krank sein sollte bitte nicht hingehen die entlassen Psychose Patienten viel zu früh nach einen Tag teilweise und die Polizei fangt die Leute einen Tag später wieder in dieser Einrichtung arbeitet keine Ärzte sondern Schlaertarne die sich als fürsorglich Ärzte ausgeben .
Heute ist mein Entlasstag Station A3 - Depressionen. Ich war nun 12 Wochen hier und kann nur Gutes berichten. Mir wurde sehr, sehr professionell geholfen. Ich bin mit der Diagnose "schwere Depressionen" hier aufgenommen worden und verlasse das Haus gestärkt und wieder bereit, mich dem Leben zu stellen. Egal, ob es der Pflegedienst, die Ergo-Therapeuten, die Ärzte oder die Psychologen waren - jede/r Einzelne hat sich nach Kräften bemüht, mich wieder aufzubauen und dafür zu sorgen, dass ich dieses 'Schwarze Loch' wieder verlassen kann. Ich bin so dankbar, dass es mir wieder gut geht, und ich kann einen Aufenthalt nur wärmstens empfehlen. Vielen Dank an alle, die mir meinen Lebensmut, mein Lachen und meine Stärke zurück gegeben haben. Danke!
Station A3, Pflegepersonal hängt lieber im Büro rum als zu arbeiten, Oberarzt hat selber ne Schraube locker, Hygiene lässt zu wünschen übrig, die Patienten sind für Dienste verantwortlich die nicht vom Personal geprüft werden, haben zum Frühstück und Abend Brot abgelaufene Sachen angeboten bekommen, man wird mit Leuten auf ein Zimmer getan die eigentlich auf die geschlossene gehören, dort wird geduldet das man die Sachen von anderen in Abwesenheit einfach benutzt. Sowie Patienten die sich auf einer offen Station sich jeden Tag die Arme auf schneiden. Das Therapieangebot ist echt mau, keine individuelle Behandlung. Alle werden mit Tabletten und Schlafpillen zu gedröhnt. Frühstück um 8 Uhr unrealistisch macht kein Berufstätiger Mensch. Station ist immer zugänglich, Corona Regeln werden nicht eingehalten, es gibt dort jeden 2 Tag einen Positiv getesteten. Einfach nur ein Horror Aufenthalt, meine Angstzustände haben sich extrem verschlimmert als verbessert. Hauptsache man behandelt alle mit der Diagnose Depression.
Um 7.30 Uhr da, damit man bis 9 Uhr warten darf. Keine Hilfeleistung der Ärzte, nur gut wenn man ein Attest braucht und Medikamente. Wenn ihr wollt das es euch besser geht- bleibt fern. Ps- alle Mitarbeiter abgesehen von einigen Ausnahmen an der Sprechstunde, sind emphatielos und unfreundlich. Also für eine KLINIK untragbar.
Ich bin mir ganz sicher das es nicht nur mir so ergangen ist mit dieser Einrichtung. Hippokratischer Eid wird hier nicht sehr ernst genommen. #Wirhabenmitgemacht Diskriminierung und Demütigung von Patienten. Bitte lasst es Euch nicht gefallen. Leider wurde bei meiner Beschwerde überhaupt gar nicht darauf eingegangen wie die Ärzte und Angestellten in dieser Organisation mit mir umgegangen sind...also gehe ich davon aus das es bei dieser Einrichtung es an der Tagesordnung ist. Ich hoffe es gibt noch mehr denen es so ergangen ist dann gibt es kein rausreden mehr.
Die beste Klinik!!! Ein Punkt Abzug, weil die stationäre Krisenintervention nicht die allerbeste ist, aber die Tagesklinik im Schloss und die ambulante Betreuung bekommen von mir 5 Sterne! Und der wunderschöne Park drumherum tut der Seele wirklich gut!
MuKi Station A4 nur zu empfehlen! Für jede Mama, die verzweifelt ist und nicht weiter weiß, hier wird dir geholfen. Ein unglaublich tolles Pflegeteam, die Tag und Nacht für einen da sind. Alles andere als die typische Psychiatrie, die man sich vorstellt. Die Station ist bunt, kindgerecht und man ist nie alleine. Ich war 12 Wochen mit meiner Tochter hier und es hätte keine bessere Wendung in unserem Leben geben können. Diese Einrichtung ist einmalig in NRW und müsste viel bekannter sein! Danke auch hier nochmal für alles!
Leider gar kein gutes Haus. Patienten werden von vorne bis hinten betrogen. Obwohl ich depressiv bin und darum noch nicht arbeiten gehen kann, wurde mir damit GEDROHT, dass mein Krankenschein nicht verlängert werde und meine Gesprächstherapie mich auch nicht länger therapieren wollen würde. “Ich würde als Patient nur die Ärzte belügen” Auf die Frage, wie ich denn gesund werden solle, wenn ich nicht an der Tagesklinik teilnehme. “Ich solle zu sehen wo ich bleibe” Da hilft nur ne Beschwerde bei der Ärztekammer. BLOOOOSS NICHT HINGEHEN DORT WIRD NICHT GEHOLFEN SUCHT EUCH PRIVATE THERAPEUTEN hier könnt ihr leider nichts erwarten Außer, dass auf euch rum getrampelt wird
Eine gute Bekannte ist in dieser Klinik stationär untergebracht. Diese durfte über Weihnachten trotz Impfung und negativer Testung nicht nach Hause, um mit Ihren Lieben Weihnachten zu feiern. Auch wurde kein Besuch der Angehörigen in der Klinik erlaubt. Was geht in der Klinikleitung eigentlich vor, die solche Maßnahmen anordnet? Diese Zwangsisolation von depressiven Patienten ist einfach nur menschenverachtend.
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Herten Elisabeth-Hospital 360 meter
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Herten Schloßpark 420 meter
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