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MHH Kinderklinik Station 61b Kontakt Informationen

Adresse: Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover, Deutschland
Telefonnummer: 0511 5325000
Zustand: Niedersachsen
Stadt: Region Hannover
Postleitzahl: 30625


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Bewertungen
Wir haben uns für die MHH entschieden um die Hypospadie unseres Sohnes korrigieren zu lassen und sind mit unserer Wahl absolut zufrieden. Die längere Anfahrt hat sich für uns definitiv gelohnt. Teile des Gebäudes sind wirklich sehr in die Jahre gekommen, wa wird aber laufend renoviert. Die Behandlung war, zumindest in unserem Fall, einfach spitze! Organisatorisch lief alles reibungslos, die Operation, die Betreuung auf der Station, alles war echt Klasse. Besonders schön waren die Zimmer auf Station. So geräumig und Familiengerecht. Klar schläft man als Begleitperson auf einer Klappliege wie überall anders aber es ist ja auch kein Hotel.nnDer einzige Minuspunkt ist die Verpflegung der Begleitperson. Man bekommt das Essen nicht auf der Station sondern soll zur Kantine und das Kind alleine lassen. Das finde ich absolut unangebracht. Zumal die Wege in dieser riesigen Klinik sehr weit sind und man nicht mal eben ums Eck geht.nDas war aber wirklich der einzige Kritikpunkt. Den kleinen Patienten wird jeder Wunsch von den Augen abgelesen Wir würden immer wieder die MHH wählen
Ich möchte hiermit meine äußerst negative Erfahrung in der Kinderabteilung der Medizinischen Hochschule Hannover MHH schildern. Mein neunjähriger Sohn hatte seit dem Vorabend starkes Fieber sowie Hals-, Kopf- und Nackenschmerzen, was ihm die Nacht hindurch den Schlaf raubte. Am Morgen verschlimmerten sich die Beschwerden, und trotz der Gabe von Ibuprofen und Paracetamol sank das Fieber nicht. Da seine Nackenschmerzen im Laufe des Tages noch stärker wurden und er vor Schmerzen zu weinen begann, habe ich ihn – mit dem Verdacht auf Meningitis – in die Kinderabteilung der MHH gebracht.nNach etwa 30 Minuten wurde mein Sohn von einer Krankenschwester befragt, sein Fieber wurde gemessen, und er wurde im Flur auf eine Liege gelegt. Danach begann eine endlose Wartezeit. Zwei Stunden später fragte ich höflich, wie lange es noch dauern würde, und erhielt die knappe Antwort, dass „alles der Reihe nach gehe“. Eine Stunde später, als ich bemerkte, dass andere Kinder, die nach uns angekommen waren, bereits wieder entlassen wurden, stellte ich die Frage erneut. Die Antwort lautete, dass die anderen Kinder „dringendere Symptome“ als mein Sohn hätten.nNach vier Stunden Wartezeit sprach ich eine Assistenzärztin an, die vorbeiging. Ich erklärte ihr die Situation, woraufhin eine Krankenschwester wütend eingriff und mich scharf zurechtwies: „Wenn Sie Kollege sind, sollten Sie wissen, dass hier alles seine Ordnung hat. Manche Kinder müssen eben fünf bis sechs Stunden warten. Wenn Sie das nicht akzeptieren, dann gehen Sie auf die Bult!“nNach fünf Stunden wurde mein fiebernder Sohn schließlich in einen anderen Raum gebracht. Eine weitere Stunde später, nach insgesamt sechs Stunden Wartezeit, wurde bei ihm schließlich eine Streptokokken-Angina diagnostiziert. In erschöpftem Zustand, immer noch fiebernd und dehydriert, mussten wir dann eine Notapotheke aufsuchen, um Medikamente für ihn zu besorgen.nnIch möchte betonen, dass in diesen sechs Stunden nur etwa sechs Kinder behandelt wurden und die Notaufnahme keineswegs überfüllt war. Die Krankenschwester, die meinen Sohn und mich so abweisend behandelt hat, wollte mir offenbar demonstrieren, dass sie das Sagen hat. Sie vergaß dabei, dass sie mit ihrem Verhalten einem kranken Kind die nötige Hilfe verweigerte. Ist es wirklich angemessen, dass solche Mitarbeiter besonders in der Kinderklinik tätig sind?nnAls Arzt, der selbst sieben Jahre in der MHH gearbeitet hat, bin ich mit den Regeln in einer Klinik vertraut. Dass jedoch Kinder, die offensichtlich ärztliche Hilfe benötigen, als „Strafe“ für eine harmlose Nachfrage der Eltern so lange warten müssen, ist für mich absolut inakzeptabel. Ich hoffe, dass diese Bewertung vom Chef der Kinderklinik und anderen Verantwortlichen gelesen wird und eine angemessene, menschliche Antwort für die unschuldigen Kinder erfolgt, die dort unnötig leiden müssen.
Wir würden ganz gerne unsere Erfahrung in der Notaufnahme teilen.nnAls wir dort eingetroffen sind fanden wir eine volle Notaufnahme vor. Wir haben einen Zettel bekommen den wir ausfüllen mussten. Auf den Zettel standen Prioritäten, wie schlimm es dem Kind geht. Nach diesem Prinzip arbeiten die Pfleger die Fälle ab.nnDadurch das sich unser Kind in akuter Lebensgefahr befand wurden wir direkt aufgerufen. Das kam natürlich zum Ärger der anderen wartenden Patienten die aufgestanden sind und gefragt haben: „wie kann das sein, dass die schon drankommen und wir warten hier seit über zwei Stunden“. Die Schwester erklärte dem Herren, dass es sich um einen medizinischen Notfall handelt und sein Kind mit einem „gebrochenen Fuß“ kein Notfall ist.nnUnsere Tochter wurde liebevoll untersucht und behandelt. Leider musste unser Kind verlegt werden, da die Plätze auf der Station voll waren. Ein Transport wurde für die Verlegung organisiert.nnWir möchten uns für die schnelle Hilfe von Herzen bedanken! Ihr macht einen tollen Job!
Leider kann man keine 0 Sterne geben. Kind soll Montag operiert werden. Man organisiert, nimmt Urlaub und bereitet alles vor. 5 Tage vorher die Mitteilung: OP wird auf Freitag verschoben. Ok, alles neu organisieren, etc. Vorgespräch wird gemacht, Freitag ist man dann noch vor 7 nüchtern zur OP da. Um 9 wird dann mitgeteilt, dass die OP abgesagt ist.nPasst aber zu den Erfahrungen zur Entbindung dort. Probleme Herzfehler wurden übersehen, andere zwar festgestellt, aber uns Eltern nicht mitgeteilt. Das waren viele Aha- Erlebnisse dann anschließend beim Kinderarzt. Chefarztbehandlung wurde nicht vorgenommen, aber versucht abzurechnen konnten wir durch Kontakt zur Krankenkasse zum Glück verhindern. Wenn man es nicht selbst erlebt hat, was für ein Chaos dort herrscht, möchte man es nicht glauben. Wir können unsere Erfahrung nur im Familien- und Freundeskreis weitersagen, so dass sich andere gleich ein besseres Krankenhaus suchen können, was wir jetzt für die OP auch versuchen werden.
So ein dreckiges Krankenhaus hab ich in Deutschland noch nicht erlebt! Hygiene wird nicht groß geschrieben. Unser Kind war frisch transplantiert und keiner gab sich die Mühe mit Mundschutz, Handschuh oder Kittel auf der Station am Kind zu arbeiten. Die Balkone mit den Blumenkästen sind der Hammer, dreckig verrostet mit Unkraut und totem Gehölz überseht. Fußboden dreckig,……. Ich könnte so viel aufzählen.
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Anweisungen nach MHH Kinderklinik Station 61b mit Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)


Hannover Medizinische Hochschule 250 meter
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Hannover Med. Hochschule 280 meter
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Hannover Medizinische Hochschule 280 meter
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Hannover Misburger Straße 290 meter
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