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Nibelungenhalle Kontakt Informationen

Nibelungenhalle

Info

Nibelungenhalle, Drachenhöhle und Reptilienzoo im wunderschönen Naherholungsziel Siebengebirge!

Etikett

Marlies Blumenthal

Drachenfelsstr. 107

53639 Königswinter

Tel.: 02223 / 24150

Fax: 02223 / 908493

E-Mail: [email protected]

Adresse: Drachenfelsstraße 107, 53639 Königswinter, Deutschland
Telefonnummer: 02223 24150
ed.ellahnegnulebin@ofni
Zustand: Nordrhein-Westfalen
Stadt: Königswinter
Postleitzahl: 53639


Öffnungszeiten

Montag: 10:00–18:00 Uhr
Dienstag: 10:00–18:00 Uhr
Mittwoch: 10:00–18:00 Uhr
Donnerstag: 10:00–18:00 Uhr
Freitag: 10:00–18:00 Uhr
Samstag: 10:00–18:00 Uhr
Sonntag: 10:00–18:00 Uhr

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Bewertungen
Drachenwelt KönigswinternnTauchen Sie ein in die sagenhafte Welt der NibelungennnNibelungenhalle:nDie Nibelungenhalle, im Jahr 1913 zum 100. Geburtstag Richard Wagners eröffnet,nzeigt eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen zum „Ring des Nibelungen“. Die Nibelungensage war der Grund, die Halle hier am Drachenfels zu Ehren Richard Wagners zu errichten. Der Kuppelbau im „Späten Jugendstil“ zeigt mystisch anmutende Gemälde zu den vier Ringopern Rheingold, Walküre, Siegfried und Götterdämmerung.nIn der Apsis mit dem Wagnerrelief auf Drachenfelser Trachitstein sind Gemälde zum „Parsifal“ zu sehen.nDie beiden Architekten Hans Meier und Werner Behrendt, Berlin, setzten die Ideen des Malers der Gemälde, Hermann Hendrich, um und schufen so diesen außergewöhnlichen Bau.nDer Königswinterer Architekt und Bildhauer Franz-Josef Krings gestaltete mit seinen grossen Halbrelief-Skulpturen aussenin achsensymmetrischer Anordnung die Köpfe von Wotan, Loki Götter, Fasolt und Fafner Riesen, Hagen und Siegfried Helden. Links und rechts neben dem Monolith über dem Eingang tragen die Eckpfeiler Halbreliefs mit Zwergen, die das Nibelungengold verarbeiten, zwei beim Metallguß, drei an einem Amboß, davon einer Schwert und Ring haltend.nnEin Vorhang mit nordischem Motiv des bekannten Jugendstilgestalters August Wilckens zeigt die drei Nornen an der Weltesche Yggdrasil beim Spinnen der Schicksalsfäden.nnDen Boden innerhalb des Säulensechsecks füllt eine eigenwillige Darstellung des Kosmos: Eine im Zentrum gelegene Erdscheibe wird von einem großen Hexagramm eingeschlossen, durch dessen Spitzen sich die 60 Meter lange Midgardschlange windet, die nach der altnordischen Sage im Weltmeer lebt und den ganzen Erdkreis umschlingt.nDas Hexagramm wird aus zwei Dreiecken gebildet, den alten Symbolen für Wasser Feuer.nnDrachenhöhle:nIm Jahre 1933 , rechtzeitig zu Wagners 50. Todestag, wurde die Drachenhöhle errichtet, ein dämmriger Gang, der um die Nibelungenhalle herum führt.nnTritt der Besucher aus der Drachenhöhle heraus, steht er an einem grünlich schillernden Weiher, an dem ein züngelnder, 13 m langer Drachen liegt.nnFranz Josef Krings, Architekt und Bildhauer, schuf nach dem Vorbild eines urzeitlichen Molchsauriers aus dem Trias den Drachen, der nach der Sage von Siegfried getötet wurde. Siegfried badete in dessen Blut und wurde unverwundbar, bis auf die Stelle, wo ein Lindenblatt hinfiel.nnIn den Drachenteich werfen viele Besucher Kupfermünzen und wünschen sich dabei Glück. Wenn die Münzen das Sonnenlicht reflektieren – und alles in ein goldenes Licht tauchen, wer weiß dann schon, ob nicht der eine oder andere Wunsch in Erfüllung geht.
Die Drachenwelt in Königswinter ist ein nettes Ausflugsziel – vor allem für alle, die sich für Reptilien begeistern. Es gibt eine schöne Auswahl an Tieren wie Schlangen, Echsen, Schildkröten und sogar Krokodile. Die Terrarien wirken sauber und gepflegt, die Tiere sehen gesund aus – ob die Haltung wirklich artgerecht ist, lässt sich schwer beurteilen, aber insgesamt macht es einen guten Eindruck. Besonders gelungen ist der Drachen-Tunnel mit dem imposanten Nibelungen-Drachen, der für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend ist. Von der Größe her darf man allerdings nicht zu viel erwarten – die Ausstellung ist überschaubar und man ist in etwa einer Stunde durch. Der Eintrittspreis ist für eine ganze Familie daher schon recht stattlich, da könnte man sich etwas mehr Umfang wünschen. Alles in allem aber eine solide Attraktion, die sich lohnt, wenn man in der Nähe ist und Lust auf Reptilien hat.
Wenn man schon dort ist, dann gehört das dazu. Der alte Film der Nibelungensage hatte es mir ja angetan sehr liebevoll aufgebaut. Auch die Höhle im Anschluss. Für Reptillienfreunde gibt's danach noch riesige Schlangen und Krokodile
Wir waren vollends begeistert. Die Nibelungenhalle war wunderschön. Die tollen Bilder von Wagner's Stücken, nicht nur des Ringes und die dazugehörigen Klänge waren faszinierend. Danach durch die Höhle zum Drachen, der gerade restauriert wird. Und hinterher noch in den Reptilienzoo. Hab noch nie so große Schlangen und Alligatoren von so Nahen gesehen. Und das alles für einen wirklich sehr erschwinglichen Preis. Toll. Ein toller Aufenthalt.
Eher überschaubar, Eintritt ist in Ordnung. In der Halle kann man ein paar Bilder und Requisiten sehen während Musik von Wagner gespielt wird, war jetzt nicht überwältigend. Die Drachenhöhle ist völlig uninteressant, sowas geht besser. Der Reptilienzoo bietet viele unterschiedliche Schlangen und Alligatoren. Die Gehege sind sauber aber groß bewegen können sich die meisten Tiere darin nicht. Wiederkommen würde ich nicht und hätte ich es vorher gewusst wohl auch nicht reingegangen.
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