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Römergarten Residenzen GmbH Haus Julia Kontakt Informationen

Adresse: Albert-Rißberger-Strasse 1, 63110 Rodgau, Deutschland
Telefonnummer: 06106 26850
Zustand: Hessen
Stadt: Offenbach
Postleitzahl: 63110


Öffnungszeiten

Montag: 08:00–16:30 Uhr
Dienstag: 08:00–16:30 Uhr
Mittwoch: 08:00–16:30 Uhr
Donnerstag: 08:00–16:30 Uhr
Freitag: 08:00–16:30 Uhr
Samstag: 14:00–16:30 Uhr
Sonntag: 14:00–16:30 Uhr

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Bewertungen
Ich als ehemalige Angehörige von einer Bewohnerin die jetzt verstorben ist.....Möchte gerne weiter dorthin zum Besuch kommen mit angefreundet Bewohner Kontakt halten zu können....Habe grundlos ein Hausverbot erhalten....Von dieser für mich fürchterlichen Heimleitung bekommen weis nicht warum....Die überhaupt keine Ahnung hat was auf der Station abgeht.....Hat jemand Ahnung wie ich das durchsetzen kann weiterhin zum Besuch gehen kann....Oder wer der Vorgesetzte dieser Unmöglichen Heimleitung ist....Diese Person ist reif für einen Wechsel mit einer Kompletten neuen Heimleitung....Die Bewohner und Bewohnerinnen wären super glücklich wenn diese Person mit ihrer Schwarzen Angestellten weg wären....Und sehr dankbar....Was auch zu bemängeln ist in letzter Zeit...Ständig werden die Kosten erhöht immer das selbe Essen geschmacklos und Lieblos auf den Tisch gebracht....Wenn Bewohner und Bewohnerinnen Wünsche haben null Interesse...Mit Café und Getränke katastrophale Zustände und Bedingungen...Eine Heimleitung die auf Taube Ohren stellt....Für Bewohner usw die nicht mehr richtig sehen können wird kein Hinweis am Aufzug angebracht wo sie hin müssen...Sind gezwungen die Treppe zu nehmen...Wenn die Kräfte bei diesem Wetter versagen wird sich gewundert...Denke mir Hauptsache die Kohle stimmt....Es macht mich sehr sehr traurig....Wo gibt es denn sowas was den alten Menschen zugemutet wird. Ich verstehe es nicht....Kann jeden wirklich jeden davor seine lieben Angehörigen bei so einer lage unterzubringen...Dann lieber zuhause mit Unterstützung...Könnte noch viel mehr dazu sagen aber besser nicht....Traurig Traurig aber wahr....Jedoch werde ich mir den Kontakt von dieser Heimleitung nicht kaputt machen lassen das ist was sie will und nicht mehr....Bin normal nicht böse oder gehässig aber der Wünsche ich wirklich mal Karma....Weil in den Spiegel kann sie sicher schon lange nicht mehr schauen....Jetzt bekommt sie das 3 Kind....Denke dann wäre es als gute Mutter ne Pflicht adieu zu sagen....Denn Rest denke ich mir.....Bleibt alle gesund....Und habt einen klaren Kopf....Meine es nur gut....nAuf keinem Fall werde ich nochmal einen Angehörigen dorthin bringen. Es war mir eine Lehre...
Mein Vater lebt seit 1.5 Jahren dort das Zimmer Einzelzimmer das 800€ nebenbei kostet ist ganz ok mit eigenen Bad usw man kann seinen eigenen Fernseher mitbringen und ein paar kleine Möbelstücke das Problem ist das viele Pfleger halt kein deutsch verstehen oder nur gebrochen sprechen über den Preis Pflegestufe 3 über 5000€ monatlich ist echt heftig das Essen können sich die Heimbewohner selbst zusammenstellen das ist ganz ok
Stand Oktober 2025:nSehr negative Erfahrung – nicht empfehlenswertnnLeider haben wir in diesem Pflegeheim äußerst schlechte Erfahrungen gemacht. Besonders erschreckend waren zahlreiche Missstände, die aus unserer Sicht klar als Gewalt in der Pflege zu bewerten sind.nnDie Ernährung der Bewohner ist unzureichend. Bei Bewohnern mit Dysphagie gab es über lange Zeit nahezu täglich nur Grießbrei oder Pudding – eine ausgewogene, bedarfsgerechte Ernährung fand nicht statt. Auch die Flüssigkeitszufuhr war mangelhaft: Wenn Bewohner nicht selbstständig trinken konnten, wurde häufig nicht ausreichend unterstützt.nnDie Wundversorgung war fehlerhaft oder teilweise gar nicht vorhanden. Durch mangelnde Hygiene und fehlende Körperpflege wurden Wunden übersehen oder zu spät behandelt.nnBesonders schwerwiegend war das fehlende Fachwissen im medizinisch-pflegerischen Bereich. Notwendige Katheterpflege und Katheterwechsel wurden kaum durchgeführt, trotz mehrfacher Hinweise der Angehörigen. Die Folge war ein schwerwiegender Harnwegsinfekt, der letztlich in einer lebensbedrohlichen Sepsis endete.nnGenehmigte und ärztlich angeordnete Therapien wurden nicht oder nur sehr unregelmäßig organisiert und durchgeführt. Die Mobilisation im Rollstuhl fand viel zu selten statt und erfolgte, wenn überhaupt, teilweise grob und ohne Rücksicht auf Erkrankungen oder bestehende Schmerzen.nnEin weiteres großes Problem war der Umgang mit Post und organisatorischen Angelegenheiten. Wichtige Schreiben von Krankenkassen und anderen Stellen wurden erst Wochen später an die Angehörigen weitergeleitet. Dadurch erhielten wir Mahnungen zu Rechnungen, von denen wir vorher keinerlei Kenntnis hatten.nnZudem wurden Pflegehilfsmittel ohne Rücksprache mit den Angehörigen zurückgeschickt. In der Folge wurden offenbar Hilfsmittel anderer Bewohner mitbenutzt, was aus hygienischer Sicht absolut inakzeptabel ist.nnAuch die Wahrung der Intimsphäre war nicht gegeben. Es kam vor, dass eine Bewohnerin den gesamten Tag ohne Inkontinenzmaterial im Bett lag – ein Zustand, der sowohl entwürdigend als auch gesundheitlich höchst bedenklich ist.nnDas Personal, insbesondere die stellvertretende Leitung, trat wiederholt unhöflich und wenig empathisch auf. Der bestehende Fachkräftemangel ist deutlich spürbar, darf jedoch keinesfalls als Rechtfertigung für diese Zustände dienen.nnFazit: Insgesamt haben wir leider keinerlei positive Erfahrungen gemacht. Vor allem für Bewohner, die sich nicht selbst versorgen oder äußern können, ist dieses Pflegeheim aus unserer Sicht absolut nicht zu empfehlen.
Glücklich und dankbar, dass mein Vater die letzten Wochen seines Lebens in diesem Heim verbringen durfte.nFrau Orth, Leiterin des Hauses Julia, habe ich als sehr motiviert, engagiert und empathische Frau kennen gelernt. Ihre Tür ist im wahrsten Sinne des Wortes immer für alle offen.nSie wusste, dass sie sich mit meinem Vater einen schweren Pflegefall ins Haus holt, der von einigen anderen Heimen abgelehnt wurde.nDas Haus macht einen neuen, gepflegten und liebevoll gestalteten Eindruck. Es war immer sauber und ich habe keine unangenehmen Gerüche wahrgenommen.nDem ebenfalls motivierten und empathischen Pflegepersonal der Station 3B, auf der mein Vater war, spreche ich Dank und Lob für die Betreuung meines Vaters aus.nDas Personal ist entweder deutsch oder spricht sehr gutes Deutsch.nWas ich vom Essen mitbekommen habe, war es vollkommen in Ordnung. Auf Sonderwünsche kann eingegangen werden, sofern sie an Frau Orth herangetragen werden.
Wenn ich könnte würde ich keinen Stern geben. Vor ca 2,5 Jahren war das Haus Julia eine wirklich gute Unterkunft. Dann wechselte die Leitung und es wurde unterirdisch. Meine Mutter war in diesem Heim und ist auch wegen mangelnder Pflege und Versorgung gestorben. Trotz meiner Beschwerde be der Heimaufsicht ist die damalige völlig unfähige Pflegeleiterin mittlerweile Heimleiterin. Unfassbar. Wer seine Angehörige loswerden will ist hier allerdings richtig. Ironie off.
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Anweisungen nach Römergarten Residenzen GmbH Haus Julia mit Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)


Rodgau-Weiskirchen Bürgerhaus 300 meter
OF-40
OF-85
Rodgau Weiskirchen, Schillerstr. Mast 01 340 meter
OF-40
Rodgau-Weiskirchen Kirchplatz 460 meter
OF-40

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