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Spessart - Klinik Bad Orb Kontakt Informationen

Adresse: Würzburger Straße 7-13, 63619 Bad Orb
Telefonnummer: 06052870
Stadt: Bad Orb
Postleitzahl: 63619


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Bewertungen
Ich war für sechs Wochen in der Spessartklinik, Bad Orb . Hauptsächlich wegen Depressionen aber auch, in zweiter Linie, wegen Adipositas . Positiv hervorheben möchte ich folgendes: Mein Bezugstherapeut war einsame Spitze ! Hier mein Dank an Herrn Belarmino. Die Sporttherapeuten sind, bis auf ganz wenige Ausnahmen, ebenfalls sehr gut ! Ganz Besonders danke ich hier Frau Fischmann. Sie findet auch Mal ein liebes Wort für den einzelnen. Weiter so . Die Ärzte bei denen ich war, verstehen etwas von ihrem Fach ! Danke Frau Dr. Stock und Herr Dr. Wagemann. Die Mitarbeiter des Pflegedienstes, waren stets hilfsbereit und freundlich . Auch hier danke ich. Das Küchenpersonal hat es nicht immer einfach und trotzdem machen sie das fast unmögliche möglich. Vielen Dank, für den tollen Service . Lediglich an der Tomatensoße sollte man etwas verbessern. Die Mitarbeiterinnen an der Rezeption waren ebenfalls sehr freundlich und hilfsbereit. Sie wechselten mir so manchen Euro , den ich dann im Kaffeeautomat versenkte. Mein ganz besondere Dank, gilt den Reinigungskräften, die sich tagtäglich um die Zimmer kümmern. Ihr macht einen tollen Job, ich hatte nie einen Grund mich zu beschweren. Danke. Das Facilities Management möchte ich dahingehend loben, das ihr euer bestes gebt, um mit den vorhandenen Mitteln alles in Schuss zu halten. Ich hoffe, ich habe keine Gruppe vergessen Doch leider gibt es, wie fast immer, auch einiges Negatives. Der Kaffee am Automaten im Haupthaus, kostet mittlerweile 1,50 Euro, bei meiner Anreise noch 1,30 Euro. Das finde ich etwas teuer ! Schade ist auch, das es , Coronabedingt, keine Massagen gibt. Fazit: Es war eine schöne Zeit und ich möchte diese nicht missen ! Ich kann nur jedem Empfehlen, genießt die Zeit hier, denn sie ist endlich !
War von 12.12.22 bis 16.01.23 wegen Depressionen dort. Kann nur positives berichten. Die Behandlung war genau auf mich abgestimmt. Therapeuten sind alle super nett. Das Einzelzimmer war sehr sauber und das Reinigungspersonal sehr freundlich. Die Mitarbeiter der Küche haben sich immer um frisches Essen gekümmert und waren immer freundlich. Um die Weihnachtszeit wurde mit sehr viel Liebe alles Weihnachtlich geschmückt. Freizeitangebote sind vorhanden und können genutzt werden. Das Internet ist nicht besonders schnell, aber es funktioniert. Ich bin ja dort auch nicht auf der Fluch. Im Allgemeinen kann ich nur sagen, das es gut war und mir geholfen wurde. Vielen Dank nochmals an das komplette Team der Spessart Klinik. Ich kann diese Klinik nur empfehlen.
Bin jetzt in der 3. Woche hier. Habe mir vorher die Bewertungen angesehen. Da steht oft Zimmer nicht gut,essen nicht gut... Ganz im Ernst, die Zimmer sind zweckmäßig ausgestattet,ja Das Essen ist ok Wer viel mehr will,der sollte sich ein Hotelzimmer buchen. Ich bin wegen meiner Psyche hier und die Therapeuten sind einfach nur klasse,jeder Einzelne den ich hatte Finde,das ist das wichtigste hier
Ich bin sehr enttäuscht von der Klinik .wir können diese Woche nicht anreisen nur wegen Schnupfen. Davor war es schon auf kippe,es fehlte was DRV. Obwohl kein Corona besteht.Test waren negativ.leider muss Automatisch die ganze Familie Zuhause bleiben. Ich bin sehr traurig darüber....meine Koffer wurden schon abgeholt am Wochenende. Nun muss ich Mittwoch wieder zur Schule,obwohl ich meine Therapie benötige. Nun hoffen wir Mal das es nicht solange dauert
Da macht man schon freiwillig eine Kur um Abzunehmen und kommt mit 20 Jahren in die Kinderklinik zu meist 13 -15 Jährigen. Die halbe Nacht Geschreie und Geklopfe und wenn man den Betreuern bescheid sagt wird nichts unternommen. Der 'Termin Plan' war auch eher unzureichend. Einige Tage kein Sport oder andere zum Abnehmen wichtige Tätigkeiten. Die Visite bei der man sich dann beschweren hätte können fiel mehrfach aus. Auch die Kommunikation zwischen den Ärzten, Pflegern und Betreuern schien mangelhaft zu sein da jeder den ich bezüglich eines Problem es fragte mir eine andere Antwort gab. Alles in allem war meine Erfahrung in der Kinder und Jugendklinik sehr schlecht. Das habe ich auch meinem Kostenträger mitgeteilt.
War dort wegen Diabetes, meine Befürchtung dass ich noch zusätzlich Insulin spritzen muss, hat sich nicht bewahrheitet, habe ein neues Insulin verordnet bekommen. Zudem kam ich mit einem unvorhergesehenem und unklaren Befund, der Chefarzt hat für eine schnelle radiologische Untersuchung in Gelnhausen gesorgt. Das Essen hat mir sehr gut geschmeckt, da habe ich in der Vergangenheit schon ganz anderes erlebt, mit der Unterbringung ohne Mitbewohner auf dem Zimmer habe ich mich wohl gefühlt, insgesamt hat mir diese Reha mehr gebracht, als ich angenommen hätte, in den drei Wochen hat sich viel getan, eine Verlängerung wäre unnötig gewesen.
Sehr enttäuscht von der Jugendklinik, meine Tochter 13 Jahre hat es nicht mal 1 Woche ausgehalten. Die Therapeuten / Pädagogen haben überhaupt keine Ahnung von ihrer Arbeit. Danke für nichts. Nicht mal 1 Stern verdient
Meine Reha ist jetzt 5 Monate her und es ist viel passiert. Meine angeblichen psychosomatischen Schmerzen kommen von einer kaputten Hüfte und einem frisch diagnostizierten Lip/Lymphödem. Da hat die Klinik mit so vielen Adipösen Menschen zu tun und erkennt das nicht? Aber dafür müsste man sich ja Zeit für eine körperliche Untersuchung nehmen und zuhören. Anhand der Beschwerden hätte beides diagnostiziert werden können. Ja es ist oft die Psyche in Kombination mit dem Körper, aber manchmal wird auch die Psyche nur krank, weil keiner einen ernst nimmt. Jetzt habe ich viel Zeit verloren und warte auf eine HÜFTOP. Ich bin etwas erstaunt hier so wenig negative Bewertungen zu lesen. Vor Ort wurde sich über vieles beschwert. Mir persönlich hat der Aufenthalt sehr wenig gebracht, was z.T. aber auch an meinen zu hohen bzw. falschen Erwartungen lag. Es ging sehr wenig um mich als Mensch. Als negativ empfand ich: - wenig Abwechslung beim Abendessen - z.T. sehr wenige Therapien - ständig zu spät kommende Therapeuten - bei Anliegen immer das Gefühl vermittelt zu bekommen, daß man selbst das Problem ist - z.T. zu große Gruppen - bei der großen Pat.Anzahl wissen die meisten Therapeuten nicht viel von den Patienten - Umgangston und Auftreten von 2 Ärzten - Datenschutz im pflegerischen Bereich wurde mehrfach angesprochen Bzgl. der Unterbringung kann ich mich nicht beschweren. Auch wenn sich bei Teppichboden meine Nackenhaare aufstellen. Aber ich hatte Glück mit meinem Zimmer. Andere hatten in anderen Häusern weniger Glück. Als positiv empfand ich: - die Vorträge des Sozialdienstes - die Sporttherapie - das freie schwimmen - bis auf wenige Ausnahmen die Sport und Physiotherapeuten - die Rückenschule - die Musiktherapie und Drumfit - das Reinigungspersonal Ich persönlich habe nach 2 Wochen festgestellt, dass ich hier nicht viel erreichen werde. Habe dann lediglich noch versucht einiges positives für mich mitzunehmen. Es gab noch einiges negatives mehr, was ich hier nicht erwähnen möchte, da es zu persönlich wäre.
tolle Kurklinik! Wir waren mit unserem Sohn 6 J. für vier Wochen in der Spessart Klinik Bad Orb und haben uns den Aufenthalt aufgeteilt, zwei Wochen meine Frau und danach zwei Wochen ich. Die Sprachtherapie hat unseren Sohn absolut weitergebracht und ALLE, angefangen von der Putzfrau über die Therapeuten bis hin zur Oberärzten, in der Klinik waren total nett und zuvorkommend. Das Essen ist gut und die Auswahl ausreichend - jeder sollte hier etwas finden. Die Klinik ist zwar alt aber gepflegt und die Freizeitangebote sind auch ok. Wobei wir auch Glück mit dem Wetter hatten und meist am Fußballplatz oder am Spielplatz waren. Die Therapie war abwechslungsreich gestaltet, mit Ergo, Sport, Musik und in unserem Fall mit viel Logo - hat unserem Sohn so gut gefallen, dass er gerne noch etwas länger geblieben wäre. Auch der Ort Bad Orb und die Umgebung ist sehr schön, man kann in wenigen Gehminuten alles erreichen Bäcker, Metzger, Restaurants, den Kurpark, oder viele nette Geschäfte für Kleidung etc.. Die schlechten Bewertungen können wir überhaupt nicht nachvollziehen und nein, wir sind keine Mitarbeiter der Klinik, oder deren Angehörige. Es gibt auch, entgegen einiger Meldungen hier, einen Fernseher im Zimmer und auch ein annehmbares WLAN ist vorhanden. Man ist halt nicht in einem 5-Sterne Hotel sondern in einer Klinik und am Ende gilt: "wer zahlt, bestimmt die Musik". Wir würden jederzeit wieder kommen und das Wichtigste ist, dass wir einen Fortschritt erzielt haben, dafür kann man dann auch eigene Eitelkeiten mal etwas zurückstellen.
Ich war für 5 Wochen bezüglich Depressionen und Adipositas. Zunächst möchte ich ein Lob für die meisten Sport- und Psychotherapeuten der Klinik aussprechen, sie waren sehr engagiert und haben mir persönlichen sehr geholfen. Ich persönlich hatte nicht viel mit dem Pflegepersonal zu tun, empfand dieses bei der Aufnahme jedoch sehr schroff und teils unfreundlich in Bezug auf neuanreisende Rehabilitanden. Mein erster Kontakt war recht negativ, es wurde vorausgesetzt das man die internen Abläufe bezogen auf die Aufnahme wissen müsse und ich bin auf Unverständnis gestoßen sofern ich die ein oder andere Nachfrage geäußert hatte. Dieser Eindruck wurde leider während meines Aufenthaltes durch andere Mitrehabilitanden gefestigt. Das Essen ist, mit Rücksicht auf den Umstand einer Großküche, von Mahlzeit zu Mahlzeit am Tag leider einem Abwärtstrend gefolgt. Das Frühstück war okay, man ist meist satt geworden und hat, sofern man in der ersten oder zweiten Essenszeit war, gute Brötchen bekommen. Bei Nachfragen bezüglich Nachschlag an Wurst oder Brötchen wurde einem oft nur der Satz: „heute mal nicht“ oder „wir sind hier kein Hotel“ entgegengebracht, der leider ab dem dritten Tag schon zur Gewohnheit wurde. Es fehlt leider auch an Abwechslung zum Beispiel in Hinsicht auf Frühstück und Abendbrot, meist war nur eine Wurstsorte anders, sofern sie überhaupt noch nachgelegt wurde. Das Mittagessen war, bis auf wenige Ausnahmen in Ordnung, jedoch war in der Portions Größe kein Muster erkennbar, entweder man hatte Glück und 10 Stückchen Fleisch im Gyros oder halt nur 3 Restestückchen. Leider muss ich abschließend noch einen Vorfall vorbringen der sich während meiner Rehazeit ereignet hat. Der Sachverhalt bezog sich auf eine Mitrehabilitandin, die von einem anderen Rehabilitanden zunächst nach Interesse an einem Rehaüberbrückungspartner Kurschatten gefragt wurde, als diese dies ablehnte wurde der Rehabilitand handgreiflich, packte die Rehabilitandin am Arm und fasste ihr an den oberen Abschnitt des Oberschenkels. Glücklicherweise haben andere Rehabilitanden diesen Vorfall mitbekommen und standen ihr zur Seite. Der Vorfall wurde der Pflege gemeldet das Ganze ereignete sich am Wochenende, als nur die Pflege ansprechbar war, die Pflege hat die Rehabilitandin dann versucht mit mehreren Personen davon abzubringen den Vorfall der Polizei zu melden, um den Ruf der Klinik nicht zu schädigen. Der „Täter“ erhielt lediglich eine Verwarnung und hat sich anschließend wieder völlig frei auf dem Klinikgelände bewegt und sonst keinerlei Konsequenzen erfahren. Uns allen wurde mehrfach gesagt das die Klinik keine Möglichkeit hätte andere Schritte zu gehen und der ganze Vorfall ja auch keine richtige sexuelle Belästigung wäre. Nach diesem Vorfall muss ich gestehen, das ich mich abends allein in den Gängen recht unwohl gefühlt habe und auch Kurse wie Wassergymnastik mit eben diesem Rehabilitanden nur ungern wahrgenommen habe. Mein persönliches Fazit ist das wenn noch einmal eine Reha geplant sein sollte, ich sie nicht in der Spessart-Klinik machen werde.
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