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terra mineralia Kontakt Informationen

terra mineralia

Info

Lernt in der terra mineralia über 3.500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten von fünf Kontinenten kennen. die zu den schönsten der Welt zählen.

Geschichte

Die terra mineralia, Dauerausstellung der TU Bergakademie Freiberg ist eine der größten und schönsten Mineralienausstellungen der Welt. Ein modernes Ausstellungskonzept und das historische Ambiente des Schlosses Freudenstein lassen 3.500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten in einer völlig neuen Schönheit erstrahlen.

Im benachbarten Krügerhaus präsentiert die TU Bergakademie Freiberg eine Ausstellung deutscher Minerale – die Mineralogische Sammlung Deutschland. Wunderschöne und faszinierende Schätze aus deutschen Fundorten warten hier auf ihre Entdecker: Silberlocken aus Freiberg, kostbare Edelsteine, atemberaubend schöne Achate sowie eine Galerie der Kristallmodelle und vieles mehr.

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We invite you to see over 3.500 minerals, gemstones and meteorites from five continents presented in the historical setting of the Freudenstein Castle. At terra mineralia, a permanent exhibition of the TU Bergakademie Freiberg, the treasures of famous deposits in Asia, America, Africa, Australia and Europe are displayed on three floors. No matter how old you are or whether you are a scientist, a mineral collector or a tourist - the terra mineralia will amaze everyone.

In KRÜGERHAUS, the TU Bergakademie Freiberg, presents a permanent exhibition of minerals from German sources that crowns the terra mineralia exhibition in Freudenstein Castle.

Next to the castle you can also visit the Mineralogical Collection Germany at the KRÜGERHAUS. Beautiful and fascinating treasures from Germany await visitors from near and far: Curls of silver from Freiberg, gems from the Vogtland region, petal-like pieces of barite from the Sauerland region, green pyromorphite from Bad Ems, raspberry coloured rhodochrosite from the Siegerland region, beautiful pyrolusite from the Black Forest, honey-golden fluorite from the Oberpfalz, big halite cubes from Thuringia and filigree gypsum crystals from Saxony-Anhalt.

Etikett

Die Dauerausstellung terra mineralia ist eine Einrichtung der TU Bergakademie Freiberg,
Akademiestraße 6, 09599 Freiberg, http://tu-freiberg.de/.

TU Bergakademie Freiberg
terra mineralia
Schlossplatz 4
09599 Freiberg

Adresse: Schlossplatz 4, Schloss Freudenstein, 09599 Freiberg, Deutschland
Telefonnummer: 03731 394654
ed.ailarenim-arret@negnurheuf
Zustand: Sachsen
Stadt: Freiberg
Postleitzahl: 09599


Öffnungszeiten

Montag: 10:00–17:00 Uhr
Dienstag: 10:00–17:00 Uhr
Mittwoch: 10:00–17:00 Uhr
Donnerstag: 10:00–17:00 Uhr
Freitag: 10:00–17:00 Uhr
Samstag: 10:00–18:00 Uhr
Sonntag: 10:00–18:00 Uhr

Bewertungen
Es ist sehr schön, man sollte sich aber wirklich dafür interessieren. Sonst wird es schnell eintönig.nIch kann es schlecht beurteilen, jeder sollte sich selbst ein Eindruck davon machen.nEintritt ist absolut in Ordnung.nDer Souvenir Shop am Ende war für meine Tochter das Interessanteste.nParkplätze vorm Schloß sind wenig und schnell belegt. Ein Parkhaus in der Nähe 5 min Fußweg ist sehr preiswert und das Auto steht sicher und trocken.
Unser Besuch in terra mineralia in Freiberg kam eher spontan zustande – nach einem Stadtrundgang waren wir zunächst unsicher, ob sich das lohnt. Im Nachhinein war die Entscheidung aber absolut richtig.nnBesonders beeindruckt hat mich die Inszenierung der Mineralien. Ich habe mich hier definitiv nicht gelangweilt – im Gegenteil: Für mich war im Grunde jeder Stein ein kleines Kunstwerk. Wer einen ähnlichen Blick darauf hat, erlebt den Besuch fast wie eine Kunstausstellung. Die Vielfalt an Farben und Formen ist enorm und macht das Anschauen durchgehend spannend. Auch die Präsentation insgesamt ist sehr ansprechend gestaltet.nnPositiv hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit, eine Fotogenehmigung zu erwerben. Die habe ich gerne genutzt – auch wenn die Lichtverhältnisse nicht immer ideal waren ohne Stativ, bleiben die Fotos eine schöne Erinnerung.nnMuseumspädagogisch wirkt die Ausstellung durchdacht: Das Verhältnis von Objekten zu Texten ist gut gewählt, viele Inhalte sind interaktiv aufbereitet Schubladen, bewegliche Tafeln, Dinge zum Anfassen. Das ist keineswegs selbstverständlich. Die Textlängen fand ich persönlich angenehm knapp.nnEin kleiner Zeitvertreib zwischendurch: Wir haben uns überlegt, wie die verschiedenen Steine wohl als Eiscreme schmecken würden – das war auch als Erwachsene ziemlich witzig. Andere Besucher haben die Formen wiederum mit Alltagsgegenständen verglichen, etwa mit Wattebäuschchen oder Ähnlichem. Es macht Spaß zu beobachten, welche Assoziationen die Exponate bei unterschiedlichen Menschen auslösen.nnDas Mitmachlabor ist ebenfalls einen Blick wert. Dort konnten wir unter anderem durch ein Mikroskop schauen, was wirklich spannend war. Wichtig zu wissen: Es schließt bereits etwa eine Stunde vor der regulären Museumszeit.nnDen Shop haben wir genutzt – das Angebot reicht von Schmuck über Fossilien bis hin zu esoterisch angehauchten Artikeln, also recht breit gefächert.nnAuch architektonisch ist das Ganze gelungen: Die Verbindung aus historischer Bausubstanz und moderner Gestaltung erinnert ein wenig an Schloss Moritzburg Halle und funktioniert hier ähnlich gut.nnEin kleiner Kritikpunkt: Gerade bei den größten Exponaten in der Schatzkammer hätte ich mir zusätzliche Angaben, etwa zum Gewicht der Steine, gewünscht. Vielleicht habe ich es übersehen, aber das wäre eine interessante Ergänzung gewesen.nnUnterm Strich ein lohnender Besuch – vorausgesetzt, man kann zumindest ein wenig mit Mineralien anfangen.
Tolle Farbenpracht, wundervolle Formen- perfekt präsentiert. Für mich sehr eindrucksvoll. Das alles sehen zu können hat mir große Freude gemacht.
Sehr beeindruckende Sammlung und gut präsentiert. Das SchlossGebäude ist schön präsentiert und einer sinnvollen Nutzung zugeführt, wenn man bedenkt, dass es jahrhundertelang als Proviantamt genutzt wurde. Parkplätze direkt vor dem Eingang zu fairen Preisen.
Wer sich nur ein wenig für Mineralien interessiert, muss diese Aufstellung besuchen. Pflichtbesuch für alle Geologen. Ich kann auch die Führung nur empfehlen, sie führt über 90 Minuten durch die nach Kontinenten aufgeteilte Ausstellung.
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