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ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Kontakt Informationen

ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Adresse: Köpenicker Str. 30 , Berlin 10179, BE, DE
Telefonnummer: 030 88664102
Zustand: BE
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10179


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Bewertungen
Die Post und Verdi streiken in der heißen Phase der Briefwahl in Berlin und stellt weder Briefwahlunterlagen noch Wahlbriefe zu. Hauptsache nicht in den Ferien streiken, da möchte man ja Urlaub machen. Besser kann man nicht demonstrieren, was man von der Demokratie hält….
Kitas schließen wegen Streik mit gerade einmal 2 Tage Vorwarnung. Kaum eine Chance für arbeitende Eltern darauf reagieren zu können. Ver.di trägt ihre Aktivitäten massiv auf Kosten unserer Kinder und deren Familienumfeld aus. Das ist absolut inakzeptabel und unsozial. Eine Perversion des Streikrechts. Ich hoffe der Bund schreitet bald ein.
Mag sein, dass verdi bei der Unterstützung der gesamten Belegschaft effizienter ist und auch durch Streiks und den Aufbau des Drucks auf den Arbeitsgeber was erreicht. Aber als individueller Schutz der Interessen eines einzelnen Mitarbeiters in konkreten Fällen ist verdi leider unglaublich langsam, unmotiviert und desinteressiert. Rechtsschutz Versicherung ist wohl tatsächlich eine bessere Wahl.
Immer wieder gerne bei ver.di! Wichtig für unsere Gesellschaft, dass es weiterhin Gewerkschaften gibt und damit eine lebende Interessen-Bewegung für Arbeitnehmer in Deutschland. Auch während Corona Zeiten! Von Klatschen und Danke kann man sich nichts kaufen.
Deutschland steht vor dem finanziellen Abgrund, Millionen Menschen haben durch Corona ihren Job verloren, Millionen Menschen können überhaupt froh sein, einen Job zu haben. Und VERDI hat nichts besseres zu tun als zu streiken damit man sich noch mehr die Taschen voll macht?? Arbeitgeber die eh vielleicht durch die Krise angeschlagen sind zu erpressen, damit sich die 'tollen&loyalen' Mitarbeiter noch mehr die Taschen voll machen?!?!? ICH WÜRDE MICH SCHÄMEN!!!! Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich solche Vereine verbieten!!!!
Wo eine der Verantwortungen für die ständige Verschiebung von Arbeitsplätzen ins Ausland liegt. Denn die Löhne der hier "arbeitenden" Belegschaft bestimmt auf Kosten der Mitglieder ja selbst über ihre Lohnzuwächse wie auch selbst über ihre Kündigungen. Haha. Dafür arbeiten auch alle mit Blick auf die Spree...
Ihr seid so erbärmlich ihr denkt nur an das Geld mehr nicht
Krankenhäuser, Öffis und Supermärkte lahmlegen! Ihr seid echt die "Besten". Ihr habt es wirklich drauf. Und an alle die Blind mitmachen: Denkt immer daran, das es da draußen Menschen gibt, die liebend gerne eure Arbeit für das GLEICHE Gehalt übernehmen würden!
Wer auf eine umfassende und kompetente Rechtsberatung und Vertretung angewiesen ist, sollte lieber eine gute Rechtsschutzversicherung abschließen und die Rechtsabteilung des Landesbezirks Berlin meiden. Denn leider werden meine Arbeitnehmerinteressen seit Monaten nahezu vorsätzlich durch die Rechtsabteilung verletzt. Anfragen und Rechtsschutzanträge werden ohne jede Begründung entweder nicht beantwortet oder jeweils ablehnend entschieden. Dies ist offenbar das Resultat hier geäußerter Kritik gegen die DGB Rechtsschutz GmbH und die Rechtsabteilung, welche seinerzeit Rechtsschutz gewährte und die DGB Rechtsschutz GmbH - Büro Berlin - beauftragte, den Fall zu übernehmen. Dieser Fall wurde jedoch völlig unsachgemäß geführt Falschvortrag, keine bzw. erst verspätete Erwiderung und damit verbundene Fristversäumnis, Übersendung falscher Unterlagen an das Gericht etc.. In der zweiten Instanz erfolgte trotz der erstinstanzlichen Rügen eine identische Vorgehensweise, so dass Vorsatz angenommen werden muss. Anstatt dieser Kritik nachzugehen und möglicherweise daraus zu lernen wir sind schließlich alle nur Menschen und machen Fehler, verfällt die Leiterin der Rechtsabteilung in eine pauschale Verteidigungshaltung und weist sämtliche Kritik ohne jegliche Auseinandersetzung zurück. Es seien alle hochspezialisiert. Dass die Ausübung der grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit und Kritik dazu führt, dass die Rechtsschutz-Richtlinie und hiesigen Arbeitnehmerinteressen nahezu vorsätzlich verletzt werden, ist bedauerlich. Durch die anhaltende Missachtung hiesiger Anfragen und Rechtsschutzanträge liefen Ausschluss- Fristen ab, so dass es mir nicht mehr möglich ist, berechtigte Ansprüche gegen meinen ehemaligen Arbeitgeber bspw. Entfernung existenzvernichtender unwahrer Vermerke aus der Personalakte geltend zu machen. Auch weitergehende Ansprüche konnten nicht geltend gemacht werden, da über Rechtsschutzanträge nicht entschieden oder mit völlig absurden und verzweifelt konstruierten Gründen Erfolgsaussichten verneint wurden, ohne auf die Sach- und Rechtslage nur ansatzweise einzugehen. Dass man sich darüber hinaus stört, dass ein Mitglied um Rechtsschutz für die Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen wegen erlittener behinderungsbedingter Diskriminierung bittet, ist besonders bedauerlich. Denn damit werden Arbeitgeber, die behinderte Bewerber bewusst ablehnen und gegen geltendes Recht verstoßen, unterstützt. Ist dies der gewerkschaftliche Wille? Stattdessen wird mir nunmehr aufgrund der beabsichtigten Rechtswahrnehmung wegen offensichtlicher ! Benachteiligung / Diskriminierung vorgeworfen, dass ich sogenannter "AGG-Hopper" sei, was besonders perfide ist. Ich fühle mich durch diese wider besseren Wissens erfolgte Behauptung nicht nur missverstanden und beleidigt, sondern zutiefst erniedrigt, was offenbar beabsichtigt ist. Der Geschäftsführer des Kontroll- und Beschwerdeausschusses hält dieses Gebaren leider für nicht beanstandeswert, er sehe keine Verletzung der Mitgliedsrechte, die allerdings eindeutig vorliegen. Er bestreitet, dass überhaupt Rechtsschutzanträge gestellt wurden, obwohl die Kopien ihm zuvor sogar zur Kenntnis vorgelegt wurden. Überdies kommen nur unsachliche Ausführungen und der Hinweis, dass man die Mitgliedschaft "einvernehmlich" beenden könne. Ich betrachte dieses tendenziöse Gebaren als außerordentlich unseriös.
Die Methoden grenzen an Erpressung - Streiken nach 2 Jahren Corona während der Haupturlaubszeit - und das auf Kosten der ganzen Urlauber und Reisebüros.
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