Das Bergwerk Lippe war ein förderndes Steinkohlebergwerk im nordwestlichen Ruhrgebiet. Der Verwaltungssitz ist Gelsenkirchen. Seine Bestandteile waren der Förder-, Aufbereitungs- und Verwaltungsstandort Westerholt, der ehemaligen Förderstandort Fürst Leopold, der Seilfahrtstandort Polsum und der Wetterschacht Altendorf. Am 19. Dezember 2008 hat das Bergwerk Lippe den Betrieb eingestellt.BergwerksgeschichteDas Grubenfeld des Bergwerks Lippe lag unter den Städten Gelsenkirchen, Herten, Marl, Haltern, Dorsten, Bottrop und Gladbeck. Es entstand 1998 durch die Zusammenführung ehemals selbstständiger Bergwerke Westerholt und Fürst Leopold/Wulfen im Rahmen mehrerer Anpassungsmaßnahmen der Deutsche Steinkohle AG (DSK). Es gingen ein die Schächte Westerholt1/2/3, Polsum 1 und 2, Altendorf, Fürst Leopold 1/2, Wulfen 1/2 sowie Baldur 1. Den Namen verdankt das Bergwerk seiner Lage an dem Fluss Lippe.
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