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Friedrich-Ebert-Krankenhaus Kontakt Informationen

Friedrich-Ebert-Krankenhaus
Adresse: Friesenstraße 11, 24534 Neumünster, Deutschland
Telefonnummer: 04321 4050
Zustand: Schleswig-Holstein
Postleitzahl: 24534


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

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Bewertungen
Ich möchte mich bei den Mitarbeitenden der ZNA für ihre tolle Arbeit bedanken. Meine Tante am wurde am Dienstag aus dem Pflegeheim per RTW ins FEK verlegt weil sich ihr Zustand merklich verschlechterte und man ihr deutlich anmerkte, dass sie ihre letzten Tage erreicht hat.nnDas gesamte Team hat sich toll sowohl um meine Tante als auch mich als ihre Betreuerin gekümmert und uns medizinisch wie persönlich in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden und beraten.nnDafür meinen ganz großen Dank
Das beste Krankenhaus das es in Schleswig Holstein gibt !!!nIch bin absolut begeistert vom FEK. Das Krankenhaus ist insgesamt hervorragend organisiert, und besonders das Personal in der Endoskopie ist einfach herausragend. Man kommt schnell dran, alles läuft strukturiert und ohne lange Wartezeiten. Die Mitarbeitenden sind äußerst gründlich, kompetent und dabei jederzeit fürsorglich – sowohl vor der Untersuchung als auch danach fühlt man sich bestens aufgehoben und ernst genommen.nnAuch der OP-Bereich ist auf höchstem Niveau. Die Abläufe sind professionell, und man merkt sofort, dass die Chirurgen ihr Handwerk wirklich verstehen. Insgesamt habe ich mich zu jeder Zeit sehr gut betreut gefühlt. Ein großes Lob an das gesamte Team – ein Krankenhaus, das man uneingeschränkt weiterempfehlen kann!nDanke für alles
Meine schwerkranke Mutter, in einem erkennbaren schlechten Allgemeinzustand, wurde von ihrem Hausarzt, mit dem Rettungswagen, aus dem Pflegeheim ins FEK eingewiesen.nDer Hausarzt und die Pflegekräfte im Pflegeheim haben bestätigt, dass es eine Einweisung gab.nDiese Einweisung ist bei der behandelnden Ärztin in der Notaufnahme nie ankommen. Im Arztbrief steht, dass meine Mutter sich selbst in die Notaufnahme begeben hat.nnIm Telefongespräch mit der behandelnden Ärzte wurde mir von ihr die Frage gestellt, was meine Mutter denn in der Notaufnahme wolle und mir dann mitgeteilt, dass sie meine Mutter wieder entlassen will. Meine Mutter habe ich dann wieder zurück ins Pflegeheim gebracht.nnAm Folgetag hatte sich der Zustand meiner Mutter weiter verschlechtert und ihr Hausarzt hat sie erneut ins FEK eingewiesen. Durch meine Intervention wurde sie auch behandelt und wurde ein CT gemacht. Dieses war ohne Befund und der behandelnde Arzt hat gesagt, dass, um eine Ursache zu finden, weitere Diagnostik erforderlich wäre, man dies aber auch machen müsste, weil man dann vielleicht etwas schlimmes finden würde.nDer behandelnde Arzt hat in diesem Gespräch versucht meine Mutter zu überzeugen, dass sie sich erneut entlassen lässt.nnZum Glück hat sich meine Mutter nicht darauf eingelassen und wurde aufgenommen Ohne meine Unterstützung hätte das nicht funktioniert.nnBei allem Verständnis, ich kenne die Abläufe aus dem Universitätsklinikum, die Notaufnahme war voll, bedeutet das, dass das FEK bei alten Menschen, wenn sie auch noch aus einem Pflegeheim kommen, keine Notwendigkeit mehr sieht diese zu behandeln?nnMeine Mutter ist offensichtlich kein Einzelfall. Von mehren Seiten habe ich gehört, dass es anderen Patienten aus Pflegeheimen ähnlich ergangen ist.nnEin großes Lob geht an die Ärzte und Pflegekräfte auf der Station A11, sie bekommen von mir fünf Punkte! Sie haben sich sehr gut um meine Mutter gekümmert, alles versucht und sie bis zu ihrem Tod begleitet.
Ich finde es unglaublich das mein Mann, als Privatpatient in einem 4 Bettzimmer untergebracht ist. Haben sowas in keinem anderen Krankenhaus erlebt. Wofür zahlen wir eigentlich die hohen Beiträge? Auch so wirkt das ganze Krankenhaus sehr unfreundlich. Leider musste ich einen Stern vergeben eigentlich 0Sterne
Jeder Patient der Hilfe benötigt und mit einem Rettungswagen ankommt, ist froh wenn ihm geholfen wird. Vor kurzer Zeit bin ich noch auf der alten Notfallambulanz behandelt worden, allen Beschäftigten ein großer Dank für die Arbeit unter den bisherigen Bedingungen. Dann kam ich auf die bisherige Übergangsstation 34, da hatte ich den Eindruck hier herrschte „Management by Chaos“. Am ersten Morgen der 2 Tage bekamen wir Waschschüsseln mit warmen Wasser, weil in den uralten Bädern das warme Wasser nicht funktionierte. Ich bat eine Pflegekraft um Handtuch und Waschlappen, da ich mit RTW angekommen bin. Daraufhin wurde ich gefragt aus welchem Pflegeheim ich käme, schmunzel.nAm zweiten Tag bekam ich eine warme Speise zum Frühstück die nicht auf dem Lieferzettel stand. Auf Nachfrage wurde mir gesagt, das war bei den Privatpatienten übergeblieben. Darauf hätte ich selbst Anspruch gehabt, aber auf der kurz vor der Schließung stehendennÜbergangsstation wurden an den 2 Tagen keine Essenswünsche abgefragt.nEs ging so weiter, bei Verlegung in den Neubau wurde ich in ein 3 Bettzimmer geschoben, obwohl 2 Bettzi. vereinbart war, das wurde sofort geändert. Das ging insgesamt an den nächsten Tagen so weiter, bis ich mir meinen vorläufigen Entlassungsbericht zu Hause angesehen habe, der war nicht an meine Hamburger Hausärztin ausgestellt, sondern an eine Frauenärztin in Hoyerswerda und das ohne Datum…….
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