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Klinikum Hanau GmbH Kontakt Informationen

Klinikum Hanau GmbH
Adresse: Leimenstr. 20, 63450 Hanau, Deutschland
Telefonnummer: 06181 2960
Zustand: Hessen
Stadt: Hanau
Postleitzahl: 63450


Öffnungszeiten

Montag: 24 Stunden geöffnet
Dienstag: 24 Stunden geöffnet
Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
Freitag: 24 Stunden geöffnet
Samstag: 24 Stunden geöffnet
Sonntag: 24 Stunden geöffnet

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Bewertungen
Ich wurde lange aufgrund meines Brustkrebs „behandelt“. Ich kann die Gyn Onko Abteilung nicht empfehlen. Dauerhaft wechselnde Assistenzärzte, einige davon so arrogant! und gleichzeitig keine Ahnung was sie tun oder dir da erzählen. Ultraschall Termine waren ungenau, es wird nicht richtig vermessen. In die Akten wird auch nicht richtig geschaut… Man ist nur eine Fallnummer. Auf Beschwerden und Nebenwirkungen unter der Therapie wird nicht eingegangen „sei ja alles normal“. Leider auch nicht von der OÄ. Ich arbeite selbst im Krankenhaus und kenne mich zum Glück in vielen Dingen, was mir sehr geholfen hat aufgrund der Nebenwirkungen. ich bin einfach nur schockiert wie hier mit Krebspatienten umgegangen wird. Es wird nicht Leitlinien gerecht therapiert. Um alles muss man sich selbst kümmern! Um jede Leitlinien Untersuchung „betteln“. Spricht man es an, heißt es „es wäre nicht vorgesehen“ was schlichtweg gelogen ist, da JEDER nachlesen kann was ihm genau „zusteht“ an Untersuchungen etc.nIch bin ärztlicherseits sehr enttäuscht und habe auch aus diesen Gründen gewechselt.nHervorheben möchte ich aber die Mädel mfas und guks in der onko gyn Ambulanz und der Therapie. Sie sind alle samt superlieb, haben ein offenes Ohr und auf ihre Hilfe kann sich stets verlassen. Für euch würde ich separat 5 Sterne geben !!!!
Ich habe in der Notaufnahme dieses Krankenhauses eine absolut erschreckende Erfahrung gemacht‼‼‼nnIch habe den Notdienst gerufen, weil meine Arme taub wurden, ich Blut gespuckt habe, mir ständig schwarz vor Augen wurde und ich zu Hause sogar ohnmächtig geworden bin. In diesem Zustand wurde ich in die Notaufnahme gebracht.nnDort wurde ich mit einem Rollstuhl zu einem Platz gebracht, wo mich eine Krankenschwester abholen sollte. Als sie kam, hat sie mich am Arm gepackt und in Richtung Behandlungsraum gezogen, obwohl es mir offensichtlich sehr schlecht ging.nnIch bin dann aufgestanden, aber mir wurde sofort wieder komplett schwarz vor Augen. Ich wusste in diesem Moment, dass ich gleich umkippen werde. Um mein Gesicht zu schützen, habe ich reflexartig meinen Arm davor gehalten und bin dann zusammengebrochen, weil ich die Kontrolle verloren habe. Die Krankenschwester hatte mich in diesem Moment alleine gelassen.nnIch bin auf dem Boden aufgeschlagen und hatte große Probleme zu atmen. Erst danach kamen mehrere Mitarbeiter dazu.nn‼‼‼nDie gleiche Krankenschwester fing plötzlich an zu schreien, hat mich aufs Bett gedrückt und mir meine Jacke mit Gewalt aus den Armen gezerrt.nnIn diesem Moment wurde mir überhaupt erst richtig bewusst, was gerade passiert.nnWährend ein anderer Mitarbeiter versucht hat, die Situation zu beruhigen, wurde plötzlich behauptet, ich hätte mich selbst auf den Boden geworfen. Diese Aussage hat mich komplett fassungslos gemacht‼‼nnIch habe mehrfach verlangt, den Namen der Krankenschwester zu erfahren, weil ich eine Beschwerde einreichen wollte. Stattdessen wurde der Ausweis weggedreht und mir der Name verweigert.nnIch habe mich danach entschieden, mich dort nicht mehr behandeln zu lassen und habe das Krankenhaus verlassen.nnIm Aufenthaltsbereich habe ich einen Nervenzusammenbruch bzw. Krampfanfall bekommen, bin erneut zusammengebrochen und habe hyperventiliert.nnSelbst als später die Polizei vor Ort war, wurde der Vorfall aus meiner Sicht nicht wirklich aufgeklärt.nnSo ein Umgang mit einem Patienten, der offensichtlich gesundheitlich in einem schlechten Zustand ist, ist für mich absolut unverständlich. Ein Krankenhaus sollte ein Ort sein, an dem Menschen Hilfe bekommen und respektvoll behandelt werden.nnDurch das ganze Geschehen habe ich am nächsten Tag unter meinen Augen sowohl als auch über meinen Augen Bluterguss entdeckt.nDieser Vorfall wird von mir rechtlich geprüft. Und jetzt kann ich die negativen Kommentare bzw. Bewertungen nachvollziehen..
NOTAUFNAHME UNFREUNDLİCH. Bin mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme und nach 45min. keine Behandlung habe starke schmerzen und lasse mich gerade PRIVAT nach klinikum Gelnhausen fahren. Nie wieder Klinikum Hanau. Das ganze auch nich als Privatpatient. LIEBE GRÜSSE AN Geschäftsführung & Management die nicht telefonisch erreichbar sind. Viele Grüße Okan Oguz
Zunächst hatte ich arge Bedenken meine Operation im Klinikum Hanau durchführen zu lassen. Prof. Langer und sein Team haben mir diese Sorge schnell nehmen können. Von den Vorgesprächen, über den Aufenthalt und die aktuell noch laufende Nachsorge lief alles super ab. Vom Chefarzt bis hin zu den netten Damen, die das Essen gebracht haben, waren alle sehr einfühlsam, nett und engagiert.
Am 30.01.2026 wurde ich im Klinikum Hanau an einem Bauchaortenaneurysma operiert. Dank der ausgezeichneten ärztlichen Kompetenz verlief die Operation erfolgreich. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.nnZuerst wurde ich auf die Intensivstation verlegt und dort mit sehr großer Sorgfalt gepflegt. Das Pflegepersonal war sehr kompetent. Trotz meiner 30 cm langen Wunde und der Schmerzen habe ich mich den Umständen entsprechend wohl und sicher gefühlt.nnAm 02.02.2026 wurde ich auf die Station H8C verlegt. Dort hatte ich mit Krankengymnastik und Mobilisation gerechnet, jedoch leider vergeblich. Ich begann daraufhin eigenständig mit der Mobilisation, was mir mehr oder weniger auch gelang. Obwohl sich einige Auszubildende im Rahmen ihrer Kompetenz gut um mich kümmerten, ließ mein Sicherheitsgefühl nach.nEs gab Diskussionen über Medikamente und Pflege und Rehamaßnahmen.nnAm 05.02.2026 wurde mir mitgeteilt, dass ich entlassen werde. Aufgrund meiner Unsicherheit stellte ich die Frage, ob es nach einer so großen Bauchoperation wirklich üblich sei, so schnell entlassen zu werden. Was danach passierte, war absolut inakzeptabel: Der Stationsarzt, Dr. M.M., schrie mich im Rahmen der Visite und vor seinen Mitarbeitern an. Es erschien mir so als würde ich seine Kompetenz anzweifeln wollen.nIch fühlte mich zutiefst erniedrigt und verachtet und nicht als individueller Patient Mensch wahrgenommen. Natürlich habe ich meine Stimme ebenfalls erhoben und mitgeteilt, dass ich nicht weiter mit ihm diskutieren möchte.nLeider hat dieses arrogante Verhalten des Facharztes DR. M.M meinen gesamten positiven Eindruck des Krankenhausaufenthalts zunichtegemacht.nnAm 06.02.2026 wurde ich schließlich entlassen – ohne ein abschließendes Gespräch über das weitere Verhalten oder Empfehlungen für die Genesung.
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